Waldbericht und Baumpflege

Gemeinderat Was mit dem kranken Bestand auf Schechinger Markung geschieht und warum trotzdem ein Gewinn rauskommt.

Schechingen. Eher alarmierend ist das Bild, das Ostalb-Forstdezernent Johann Reck in seinem Bericht über den Zustand des Waldes zeichnete. Allgemein mache der Klimawandel den Bäumen zu schaffen. Im speziellen seien die 244 Hektar Wald auf Schechinger Markung, von denen sich 10,8 Hektar im Gemeindebesitz befinden, besonders gefährdet. Die zufällige Nutzung, wie die notwendige Holzernte wegen Sturm, Schädlingsbefall oder Trockenheit genannt wird, sei mit 44 Prozent vergleichsweise hoch. Normal seien 20 bis 25 Prozent.

„Der Borkenkäferbefall ist fünfmal höher als anderswo“, beschrieb Revierförster Peter Kommander und stellte

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