KOMMENTAR

Ein Nobody zeigt es den Kritikern

Was für ein Zieleinlauf: Der VfR Aalen hat mit einer überragenden Leistung beim FC St. Pauli das geschafft, was vor Saisonbeginn viele nicht für möglich gehalten haben: den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Die Zweifel waren berechtigt. Vier Leistungsträger sind gegangen, adäquat ersetzt wurden sie aus finanziellen Gründen nicht. Zudem wurde mit Stefan Ruthenbeck ein im Profifußball unerfahrener Trainer ins kalte Wasser geworfen.Und was macht der 42-Jährige? Er ändert das erfolgreiche System seines Vorgängers, legt plötzlich Wert auf Ballbesitz und sucht sein Heil in der Offensive. Ruthenbeck lässt sich auch von Rückschlägen nicht
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