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Fabian Menig: Nichts gerissen, Syndesmoseband überdehnt

Fabian Menig hatte Glück im Unglück. Beim Linksverteidiger ist nichts gerissen. Er hat sich beim 0:3 in Rostock allerdings eine Überdehnung des Syndesmosebandes zugezogen. Das ergab die Kernspintomografie am Montag.ImHinblick auf das Spiel am Samstag gegen Energie Cottbus sagt der 21-Jährige: „Wir müssen abwarten.“ Es ist allerdings
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