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Politisches Buch: Seit Khomeini fehlt das Recht

Seit der Machtergreifung des Ayatollah Khomeini 1977 gibt es kein verlässliches Recht mehr im Islam. Wie das in der Praxis aussieht, das schildert die Friedensnobelpreisträgerin von 2003, Shirin Ebadi, eine 59-jährige Juristin und Hochschullehrerin, in ihrer Autobiografie 'Mein Iran': Kein einklagbares Menschenrecht. Schon gar keine Frauenrechte.
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