Für Fans von Aperol Spritz

Hot-Aperol-Rezept: Genießen Sie das typische Sommergetränk an kalten Tagen doch mal heiß

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Ein erfrischendes Glas Aperol ist Ihnen an kalten Tagen zu kühl? Dann probieren Sie das Rezept Hot Aperol aus und genießen Sie das Kultgetränk heiß.

Im Sommer geht doch nichts über einen kühlen Aperitif wie den italienischen Klassiker Aperol Spritz. Nur ist der im Winter leider nicht wirklich innerlich aufwärmend. Nicht ohne Grund haben Glühwein, Punsch und Co. in der kalten Jahreszeit Hochsaison – nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt, sondern auch zuhause in der gemütlichen Stube. Wenn Ihnen mal nach etwas Abwechslung ist, haben wir das perfekte Rezept: Hot Aperol. Der Winterdrink begeistert mit leuchtenden Farben und leckeren Zutaten, die uns in Vorweihnachtsstimmung versetzen. Also genau das, was man bei grauem nasskalten Wetter gebrauchen kann.

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild.

Ein Heißgetränk das ebenfalls in die kalte Jahreszeit passt, ist der Weihnachtspunsch – sie können ihn ganz leicht selber machen oder kennen Sie schon die trendige Glühwein-Alternative Glüh-Gin? Wenn es einmal ein Getränk ohne Alkohol sein soll: Eierlikör geht auch alkoholfrei.

Hot Aperol Rezept: Folgende Zutaten brauchen Sie für das heiße Kultgetränk

Für 6 Gläser brauchen Sie folgende Zutaten:

  • 750 ml Weißwein
  • 500 ml Apfelsaft
  • 300 ml Aperol
  • 4 cl Orangen-Sirup
  • 1 Bio-Orange
  • 1 Bio-Zitrone
  • Zimtstangen, Sternanis und Rosmarin zum Garnieren

Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Stück Lachs
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Ramon Lopez/Imago
Nüsse
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Markus Scholz/dpa
Blattspinat
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Willibald Wagner/Imago
Vollkornbrot
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Eva Gruendemann/Imago
Haferflocken sind viel besser als ihr Ruf. Gerade zum Frühstück lohnt sich der Alleskönner.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Gemma Ferrando/Imago
Verschiedene Obstsorten, geschnitten in zwei Schüsseln.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. ©  Mykola/Imago
Zitrusfrüchte
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.  © Felix Zahn/dpa
Geröstete salzige Kürbiskerne.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Imago
Frische Eier sind ein wichtiger Bestandteil für ein leckeres Omelett – aber nicht der einzige.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.  © Eduardo Lopez/Imago
Brokkoli und Blumenkohl auf einem Holztisch.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Imago

Hot Aperol selber machen: Die Zubereitung ist einfach und geht schnell

  1. Gießen Sie den Weißwein in einen Topf und erhitzen Sie ihn auf dem Herd bei mittlerer Hitze – aber keinesfalls kochen lassen! Geben Sie Apfelsaft, Aperol und Orangen-Sirup hinzu.
  2. Waschen Sie die Orange heiß ab, schneiden Sie sie in Scheiben und fügen Sie sie ebenfalls hinzu.
  3. Lassen Sie alles einige Minuten ziehen, Herdplatte abschalten.
  4. Verteilen Sie den Hot Aperol auf Gläser. Schneiden Sie die Zitrone in dünne Scheiben und geben Sie diese in die Gläser. Garnieren Sie mit Zimtstangen, Sternanis und gewaschenem Rosmarin.

Den Winterdrink sollten Sie natürlich genießen, solange er noch schön warm ist. Steht Ihnen mehr der Sinn nach einem süßeren alkoholischen Heißgetränk dann machen Sie sich doch eine heiße Schokolade mit Rotwein.

Rubriklistenbild: © instagram.com/aldona.karolina

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