Leserbeiträge

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Verdi - Ist der Weg richtig?

 Gewerkschaften sollten sich ihren sozialen Verpflichtungen wieder bewußt werden. Wer in dieser Zeit Kitas und Tagesstätten bestreikt, handelt nicht nur unsozial sondern gefährdet auch die Arbeitsplätze der durch Corona eh gebeutelten Eltern. Die Folge sind weiter steigende Sozialbeiträge für die, die Arbeit haben.

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Leserbrief

Zur Tunneldemo

Eigentlich wollte ich den kürzesten Leserbrief zur Situation rund um die Sperrung des Einhorntunnels schreiben und zwar „Großes Fragezeichen ...... was soll das?“

Wenn ich das morgens beim Frühstück lese, wie sich da ein SPD Stadtrat TLS über so einen Bull Sheet freuen kann, geht mir im wahrsten Sinne des Wortes der Hut hoch. Zum einen produzieren

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Leserbrief

Zur Raddemo im Tunnel

Ich habe am Freitag an der Raddemo durch den Gmünder Tunnel teilgenommen, nachdem ich zuvor gezögert hatte. Ausschlaggebend war für mich letztlich die Erinnerung daran, dass der OB den Tunnel für eine Party sperren wollte, was kein Problem zu sein schien, und die unfassbare Summe von über 20 Millionen Euro für den vierspurigen weiteren Ausbau

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  • 211 Leser
Absenkung der Jagst hat Folgen

Zur Landesgartenschau

Die Pläne zu LGS-Ellwangen im Detail: Bäume, die nach einer Jagst-Absenkung um 1,5 Meter Schäden nehmen, kann man ersetzen. Aber Gebäudeschäden wie am Hallenbad usw. beidseitig der Jagst durch die Grundwasserspiegeländerung? In der Hochebene Neunheim bei Ellwangen gibt es trotz Lehmboden und Trockenheit sichtbare Schäden an Wohnhäusern und am

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  • 164 Leser
Lesermeinung

Zu: Stadt Ellwangen unterstützt neue Geschäfte in der Innenstadt mit Förderprogramm

In einer Zeit, in der große Filialisten wie C&A, K&L, MediaMarkt, Tchibo und DM, die alle einmal in Ellwangen vertreten waren, unserer Stadt den Rücken gekehrt haben, tut es gut zu erfahren, dass die Stadtverwaltung jetzt mit einem Förderprogramm dazu beitragen will, Ellwangens Innenstadt wieder attraktiver zu machen. Man könnte sogar noch

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Zu: "BI-Schättere: „Geduldsspiel vorbei“

Wen wunderts....

Nicht der OB betreibt eine Harakiri Politk, sondern die BI führt mit nicht vorhandenen Scheinargumenten einen Kampf gegen die Allgemeinheit und vor allem gegen über 6000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aalen aus Ebnat und Waldhausen.

Der Vorschlag der Stadtverwaltung, die Waldhäuser Steige für den KFZ

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Back to the 80`s

Seien wir doch mal ehrlich. Warum gab es so viele 80er Partys bis heute ?! Weil es das beste Jahrzehnt war in unserer bisherigen Zeit. Oder gibt es 2010er Partys. Ich will jetzt nicht nur die Musik ansprechen, sondern auch und vielmehr das Leben in den 80er und 90er Jahren. Einfach alles hat so ziemlich gepasst. Da war man noch sich selbst. Das Leben

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  • 532 Leser
Lesermeinung

Zum SchwäPo-Artikel „Radweg pur: Wird die Waldhäuser Steige autofrei?“ vom 26. September:

Seit über 20 Jahren fahre ich nun schon täglich über die Waldhäuser Steige zur Arbeit. Nun musste ich mit bestürzen in der SchwäPo lesen, dass angedacht ist, diese Straße für Autos zu sperren.

Wieso kommt die Stadtverwaltung Aalen nur auf so eine Idee? Ich stelle die Hypothese auf, dass sie bei der Härtsfeldschättere-Problematik keine Lösung

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  • 298 Leser
Lesermeinung

Zum SchwäPo-Artikel „Radweg pur: Wird die Walhäuser Steige autofrei?“ vom 26. September:

Immer wenn man meint, in der Provinzposse zur Radweganbindung des vorderen Härtsfelds an die Kernstadt schon alle Meinungen, Einwände und Streckenvarianten gehört zu haben, wird man eines Besseren belehrt. So am Samstag mit dem Artikel in der Schwäbischen Post zum Plan des Ausschusses für Umwelt, Technik und Stadtentwicklung. Wird dieser Plan umgesetzt,

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  • 270 Leser
Lesermeinung

Zum Kreisel Siemensstraße:

Nun ist er beschlossen, der Kreisel an der Siemensbrücke. Als teures Provisorium, für das die Stadt Ellwangen die alleinige Verantwortung und Kosten trägt, einschließlich der Kosten für einen eventuellen Rückbau! Während der Umbaumaßnahme haben die Verkehrsteilnehmer erhebliche Behinderungen zu erwarten. Aus der Haltung des Regierungspräsidiums

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  • 181 Leser

Was kommt nach morgen ?!

Ich weiß es nicht. Und ja,ich stell mir die Frage jeden Tag.

Wenn ich könnte würd ich die Zeit zurückdrehen, was aber nunmal nicht geht. Stellen wir uns mal vor,wir leben jetzt im Jahr 1985. Tolle Musik,coole Klamotten,vieles bunt gemischt, Wirtschaft,Job,Leben,.. alles supi.

Ich denke das war eine hammergeile Zeit, auch wenn ich

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Zum Titelfoto „Hunde gegen das Virus“ vom 23. September:

Wäre der 1. April gewesen, so hätte es mir noch ein Schmunzeln entlockt. Die Corona- Schnüffelhunde wollen wohl dem schlechten PCR-Test (...) auf die Beine helfen? Ist es da doch nicht gleich viel billiger, eine Münze zu werfen? Oder geht jetzt schon den übereifrigen Maskenträgern, bei vermindertem Sauerstoffgehalt und überhöhtem CO2-Gehalt

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Warum ...

... sind die beiden Leserbriefe >Klimaschutz ist nicht schwer< und >Durch Bewusstsein verändern< hinter der Bezahlschranke versteckt?

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Kein Verkehrs-Rezept für Gmünd ( P-GT vom 24.September 2020, S. 14 )

Ach, wie gern wäre ich bei der Veranstaltung gewesen, um die erstaunten Gesichter der Teilnehmer zu sehen, die sich vom Herrn Verkehrs-Professor Lösungen für Probleme erhofft haben, die sie selber nicht zu finden imstande sind. Das 'outsourcen' von lästigen oder unangenehmen Sachverhalten klappt halt nicht immer - eigentlich nur

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  • 751 Leser
Lesermeinung

Zum Bericht vom 22.09.20 über das „Fußballspiel der Nationen“.

In Zeiten von Corona sollte meines Erachtens auf Veranstaltungen dieser Art verzichtet werden und die Stadt Ellwangen sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen. In der Bundesliga müssen die Spieler zwei Wochen in Quarantäne, um zu gewährleisten, dass nicht doch ein Coronafall dabei ist. Und hier? 44 Kicker aus 44 Nationen – bunt zusammengewürfelt

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  • 347 Leser
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Zur Denkmallok am Berufsschulzentrum und der geplanten Einweihung des Kulturbahnhofs:

Es ist für mich immer wieder wunderlich, mit welchen Argumenten unsere große und kleine Politik Dinge schön oder schlecht reden kann. Auch unsere Stadtverwaltungsspitze beherrscht dies vortrefflich. Interessante Gedanken von Erwin Hafner in der letzten Samstagsausgabe der SchwäPo werden nur als nicht machbar, zu teuer, zu kurzfristig usw. von der

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  • 412 Leser
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Zum SchwäPo-Artikel „FDP zwischen Personalquerelen und Frauenmangel“ vom 19. September:

„FDP zwischen Personalquerelen und Frauenmangel“ – da bekommt der Titel doch gleich einen ganz anderen Beigeschmack. FDP Brüderle & Lindner Brüder im Geiste?

Der eine oder andere wird sich an 2013 erinnern, wo Lindner seinen Geistesverwandten heraushauen wollte und an 2017, wo er selber auf dieser Klaviatur spielte. Vermutlich spielt beiden

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  • 359 Leser
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Zur Wasserstofftechnologie:

Mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Wasserstoff- und Brennstofftechnologie für Autos als Alternative zu E-Autos entwickelt wird. Diese CO2-neutrale Antriebsenergie sollte finanziell durch die Europäische Union gefördert werden, um in einem überschaubaren Zeitraum das in Paris beschlossene Klimaziel zum Abbau von CO2-Treibhausgasen

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Warum sie provozieren wollen ( P-GT vom 22. September 2020, S. 9 )

>Warum sie provozieren wollen< – und ‚Provokation‘ ist ja wohl die einzige und alleinige Erklärung für die Aktion, mit dem Fahrrad durch den Gmünder Tunnel fahren zu wollen und damit den gesamten Kraftverkehr in und durch die Stadt Gmünd zu zwingen. > Sie hätten es „bisher nicht ausreichend geschafft,

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  • 1103 Leser

Ausdrucksweise gekennzeichnet von Ausgrenzung

Zur Nachfolge von Joachim Bläse:

Dr. Joachim Bläse verlässt Gmünd. Seine aufrichtige, offene Art, Menschen zu begegnen, hat Vieles zusammengeführt und befriedet. Seine Sprache war wertschätzend für alle. Das Amt des ersten Bürgermeisters verlangt wieder nach einer solchen menschlichen Größe. Als möglicher Nachfolger hat sich Christian Baron

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  • 451 Leser

Ein „politischer Tunnel-Rohrkrepierer“

Zum Artikel „Warum sie provozieren wollen“ in der Gmünder Tagespost am 22. September:

Verblendet, einseitig informiert – damit indoktriniert, selbst erhaben, unkritisch. Man kann nur mit dem Kopf schütteln. „Apokalypse never“ von Michael Shellenberger Buch gelesen? Ich auch nicht, aber – der Inhalt ist brisant für

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  • 439 Leser
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Zu den Leserbriefen von Erwin Hafner vom 3. September und von Ursula Appel-Hoffman vom 7. September:

Die Dunkelziffer der geschädigten und beschädigten Klein-Vermieter ist vermutlich sehr hoch. Erwin Hafner hat keine Ahnung, oder, und das nehme ich stark an, will er, dass durch seine aufgeworfenen Fragen das Thema endlich in Bewegung kommt. Der Wille und der Mut wird den Fraktionsvorsitzenden nicht fehlen, aber nach den ersten Kontakten mit den Hausbesitzern

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  • 436 Leser

Demonstranten beklagen „Gesprächsverweigerung“ ( P-GT vom 21. September 2020, S. 10 )

Wenn wir nicht unter Amnesie ( Gedächtnisverlust ) leiden, erinnern wir uns, wie vor 6 Monaten die Zahl der nachweislich Infizierten lawinenartig wuchs, wie jeden Tag über noch mehr Tote berichtet wurde, wie in den Nachrichten aus dem nahen, europäischen Ausland zu sehen war, wie die Armee mit Kühllastern die Leichen in hastig angemietete

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Zum Artikel „Wir müssen den Staub wegwedeln“ von Roland Muschel, SchwäPo vom 18. September:

Eisenmann – „Nomen est omen“ – „der Name deutet schon darauf hin“. Eisenhart hat Frau Eisenmann die Machtübernahme in der CDU ausgeführt. Leider hat sie dabei ihre Aufgabe als Kultusministerin vernachlässigt.

Sie kann sicherlich nichts für Corona, sie kann aber etwas dafür, dass Baden-Württemberg unter ihrer Führung in der Bildung

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  • 389 Leser
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Zum Schulanfang in Abtsgmünd:

Der Schulanfang in Abtsgmünd wurde verschoben. Oder wie sonst lässt es sich erklären, dass in allen angrenzenden Gemeinden Autofahrer und Lastwagenfahrer auf den Schulanfang hingewiesen werden, aber eben in Abtsgmünd nicht. Wir müssen uns in Abtsgmünd leider damit abfinden, dass die ganzen Autos und LKWs mit 50 Sachen über den Schulweg unserer

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  • 461 Leser
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Zum Erntedanktag:

Ja ich bin sehr dankbar für unsere Bauern, die für mein tägliches Brot sorgen. Nur sehe ich mit Sorge auf der Bauern täglich Brot. Kaum einzuhaltende Verordnungen, Vorschriften, Diktat der Naturschützer, Wölfe die Nutztiere beim lebendigen Leib auffressen, Tierseuchen mit nachfolgenden Restriktionen die das sichere Aus der Tierhaltung bedeuten.

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Zur Eröffnung des Aalener Mammutprojektes:

Ach, was waren das noch für Zeiten, als wir mit größter Hochachtung „das Volk der Dichter und Denker“ genannt wurden. Leider schon lange her! Und ob wir diesen Ehrentitel heute noch verdienen würden, darf bezweifelt werden. Umso mehr begrüße ich es, dass sich die Stadt Aalen zu dem Mammutprojekt Kulturbahnhof entschlossen hat.

Ich freue mich

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Zum Theater der Stadt Aalen:

„Zuhause hab ich genug Theater.“ Diesen Satz habe ich früher immer gehört, als ich in meinem Bekanntenkreis erzählte, dass ich im Theater der Stadt Aalen in einem Spielclub bin und mit Freude Theater spiele. Diese Freude ist bis heute ungebrochen. Auch beim Bürgerchor bin ich mit großer Freude von Anfang an dabei. Die Weiterentwicklung meines

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Mein Feedback 2020,

Nichts ist mehr wie es war,und nichts wird nie mehr so sein. Ich könnte ein Buch schreiben aus den letzten 30 Jahren, und soll ich dir was sagen, ich hab heute so kein Bock mehr und die Schnauze voll von allem was hier seit Jahren abgeht. Das alles ist nicht mehr angenehm und Lebenswert. Wir sind alle nur noch eine Nummer im System um müssen

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Lärm in den Gassen stört viele ( P-GT vom 16. September 2020, S. 9 )

Ich will nicht darüber sprechen, wie teuer eine Mandelstange wird, wenn es nur noch Parkplätze im aufgestockten Remsdeck gibt, ich möchte einfach nur über einen Teilsatz etwas spotten:

> ... darauf achten, dass die geltenden Vorschriften zu Höchstgeschwindigkeit ... eingehalten werden ...<

Nur einen Katzensprung entfernt

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  • 1505 Leser
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Zum Thema Freibadschließung:

Hallo liebes Hirschbachbad, wie heißt es so treffend in einem Nachruf: „Wir sind tieftraurig, dass wir uns nicht mehr haben, aber dankbar für die tolle Zeit, die wir zusammen verbringen durften.“(...)

Gut, in den letzten Jahren hat's mal hier und da gezwickt und Altersprobleme kamen zum Vorschein, mit dem „Wasserhalten“ war's auch schwieriger.

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Zum Artikel „Ran an die weißen Flecken“ vom 17. Sepgtember

Man stellt sich als Schechinger Bürger die Frage, wo das gut bestellte Feld ist. Wie in allen Kandidatenvorstellungen festgestellt wurde, gibt es mehr brachliegende Felder als bestellte. Ich wünsche dem zukünftigen Bürgermeister, dass er mit viel Fleiß und Elan aus Schechingen wieder eine Vorzeigegemeinde macht wie wir es vor 24 Jahren schon einmal

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  • 537 Leser
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Bezug: Zum Wechsel von Daniel Bux vom VfR Aalen zu Essingen

„Mit großem Entsetzen musste ich lesen, dass der talentierte Daniel Bux vom VfR Aalen nach Essingen wechselt. Der Grund hierfür liegt anscheinend darin, dass Daniel in den vergangenen Wochen vom Trainer aus dem Kader verbannt wurde. So verliert der VfR seine Talente, den regionalen Bezug und auch das Interesse der Zuschauer am VfR Aalen. Was machen

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  • 944 Leser
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Bezug: Zum Wechsel von Daniel Bux vom VfR Aalen zu Essingen

„Mit großem Entsetzen musste ich lesen, dass der talentierte Daniel Bux vom VfR Aalen nach Essingen wechselt. Der Grund hierfür liegt anscheinend darin, dass Daniel in den vergangenen Wochen vom Trainer aus dem Kader verbannt wurde. So verliert der VfR seine Talente, den regionalen Bezug und auch das Interesse der Zuschauer am VfR Aalen. Was machen

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  • 671 Leser
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Eine hypothetische Erkrankung:

Was mich ganz brennend interessiert, was passiert, wenn des passiert, was i im Anschluss jetzt beschreib, wobei i sicherlich net übertreib’. Ein Querdenker der demonstrierte, wobei er der Menschheit suggerierte, denn das hält er für seine Pflicht, Masken tragen muss man nicht. Für ihn die Regeln auch nicht galten, die besagen, man soll Abstand

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Zum Thema: Ende der Freibadsaison im Spiesel und im Hirschbach:

Eine etwas andere Badesaison ist zu Ende. Eine Saison mit vielen Einschränkungen, Regeln, Absperrungen, Änderungen der Baderegeln und, und, und. Trotzdem danke ich den Verantwortlichen und dem Freibad-Personal dafür, dass die Bäder geöffnet waren, dass wir Badegäste die Schwimmbäder nutzen durften, was angesichts der Besucherzahlen wohl nicht

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  • 553 Leser

Großdeinbach ist Verkehrsopfer

Zum Artikel „Lärm in den Gassen“ in der Gmünder Tagespost vom Mittwoch, 16. September:

Stadt und Stadtteile leiden unter Verkehrspolitik der 70er-Jahre. Kein Stadt- oder Ortschaftsrat muss schlecht schlafen, wenn hier (endlich) längst überfällige Veränderungen beschlossen werden. Geplagte Anwohner und Nutzer werden Ihnen dankbar sein

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Mit Blick auf unsere Enkel

Zum Beitrag „Was tun wir den Kindern an!“ in der Gmünder Tagespost vom Samstag, 12. September:

Der Beitrag „Was tun wir den Kindern an!“ verdient große Aufmerksamkeit und Unterstützung. Viel zu selten hören oder lesen wir solche Stimmen! Unsere Enkel sind um ihre Zukunft nicht zu beneiden. Jeder von uns sollte bei allem, was er tut, Rechenschaft ablegen. Das betrifft Ernährung, Mobilität und Energieerzeugung und -verbrauch. Natürlich

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  • 554 Leser
Lob für den neuen Landrat

Zum Beitrag „Viel Applaus am ersten Arbeitstag“ in der Gmünder Tagespost, erschienen am Mittwoch, 16. September:

Danke für diese optionale Kompetenz von Herrn Landrat Dr. Bläse! Es sind keine Vorschusslorbeeren! Dieser Mann hat Sachverstand und Einfühlungsvermögen für alle zu bewältigenden Lebenslagen im Team Gmünder Stadtverwaltung bewiesen! Bleiben Sie behütet, gesund und bei uns Menschen im herausragendenden Amt. Solche edlen Volksvertreter wünsche

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Eine scheinheilige Diskussion

Mit Bezug auf den Artikel „Privatbriefe nicht am Montag?“ in der Gmünder Tagespost erschienen am Dienstag, 15. September:

Im Artikel „Privatbriefe nicht am Montag?“ wird einmal mehr über das „Nachdenken der Post“ berichtet, an einem Tag in der Woche (montags?) keine Briefzustellung an Privatadressen zu machen.

Den

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  • 574 Leser
Lesermeinung

Zum Bildband des Freibads Hirschbach

In der Tat ist es sehr lobenswert, wenn zu bedeutenden Ereignissen eine Chronik, Festschrift oder sonstige Dokumentation erstellt wird. Für den Leser ist es so möglich, sich in die jeweilige Historie einzulesen. Die Stadtwerke Aalen werben nun für einen „Bildband“ über das Hirschbach-Freibad. Leider handelt es sich nach meinem Empfinden um eine

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Zum Theater der Stadt Aalen:

Ich als Aalenerin freue mich darüber, dass das Theater der Stadt Aalen hier in unserer Stadt schon Jahrzehnte lang einen festen Platz in unserer Kulturszene hat. Und das soll auch so bleiben. Wir Aalener können darauf stolz sein, dass hier engagierte Menschen am Werke sind. Das Theater bereichert uns mit einem vielfältigen Angebot und den Aufführungen.

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Zum Artikel „Ja-Sagen in Corona Zeiten“ vom 11. September:

Ich empfinde das Bild mit dem Hochzeitspaar und Mundschutz als Zumutung. Kaum ein Hochzeitspaar wird jemals so heiraten wollen. Hochzeitsfeiern sind momentan aber bis 500 Personen möglich. Bis 100 Personen gibt es keinerlei verpflichtende Einschränkungen. Erst ab 101 Personen muss ein Hygienekonzept erstellt werden. Mit gesundem Menschenverstand ist

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Zum Thema Flüchtlingslager:

Fünf Jahre schon dauert die Hölle auf Lesbos. Unterkünfte aus Stecken und Planen. Dort hungern Menschen. Die sanitären Verhältnisse sind eine Katastrophe! Ein Wasserhahn für 40 Personen. Kleinkinder liegen im Dreck unter freiem Himmel. Müssten Tiere so hausen, wäre der Tierschutzverband schon vor Ort. Moria ist ausgelegt für 2800 Personen.

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Lesermeinung

Zu: Alexander Eckeners Büste ziert nun das Bürgerhaus, vom 3. September.

So sehr es Prof. Alexander Eckener ehren würde, wenn er, wie Prof. Friedrich von Keller, in den Adelsstand erhoben worden wäre. Leider ist dies nicht der Fall, wie in dem Artikel angegeben.

Die Beziehungen von Eckener zum SHW Wasseralfingen sind unbestritten. Es ist jedoch verwunderlich, wie sein Wirkungskreis und Wohnsitz mit Kochertal, oberes Kochertal

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  • 638 Leser
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Zu „Demo muss wachrütteln“; Leserbrief von Karl Maier vom 4. September.

Leider werden in diesem Leserbrief alle friedlich demonstrierenden Menschen als Corona-Skeptiker bezeichnet und mit Reichsbürgern, Neonazis ... über einen Kamm geschoren. Lange genug wurden uns nach der Demo in Berlin in den sogenannten „Qualitätsmedien“ Bilder des „Sturms“ auf den Reichstag gezeigt, der von drei Polizisten aufgehalten wurde.

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