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Sozialstunden angebracht

Zum Thema Müll und was man tun sollte

„Saubere Ostalb.“ So der Slogan der GOA, der an verschiedenen Stellen des Kreises aufgehängt ist. Dazu nur ein Beispiel: Sonntag auf dem Grillplatz und der Kneippanlage zwischen Bärenhöfle und Birkhäusle/Rechberg. Da sah es - nicht zum ersten Mal an Wochenenden - aus wie bei „Hempels unterm Sofa“. Kommentar der Wanderer und Radfahrer: „So

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Zum Thema Müll und was man tun kann

Gestern Morgen schaute ich aus meinem Küchenfenster und sah eine etwa 35-jährige Frau die Straße überqueren.

Mitten auf der Straße bückte sie sich und hob etwas auf. Auf der anderen Straßenseite angekommen, lief sie ein paar Schritte weiter und bückte sich wieder um einen dort liegenden Plastikbecher aufzuheben. Dann kam sie am Nachbarhaus vorbei

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  • 271 Leser
Deutsch vergeht

Zu: Integration: erstes digitales Hearing der Stadt Aalen in der Ausgabe vom 3. Juli

... „digitales Hearing“, „digitales Bürgerhearing“, „Integrationshearing“, ... „wird das Hearing“ ... Ist einem die eigene Sprache weniger wert als die fremde? Anscheinend – sonst hätten es ja „digitale Anhörung“, „digitale Bürgeranhörung“, „Integrationsanhörung“, „wird die Anhörung“ getan. Da kommt Otto Normalbürger

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  • 201 Leser
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Rätsel vom 3. Juli Auflösung: Eisläufer

Hallo Redaktionsteam,

mit Erstaunen und Ärger habe ich am vergangenen Samstag die Auflösung des Rätsels vom Freitag gesehen.

Wo ist der Mann auf diesem Bild? Ich bin keine Frauenrechtlerin, aber das geht nun doch zu weit. Wenn ich ihnen (egal ob Frau oder Mann) sage, zeichne einen Eisläufer, wird dieser sicherlich keinen Pferdeschwanz und Brüste

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Zum Thema Nordumfahrung

Bis zum Ende denken! Was meint Ortsvorsteher Manfred Traub damit? Am 18. Mai 2020 füllte die Schlagzeile „Schulterschluß für den Albaufstieg“ die Lokalseite der Schwäbischen Post. Die Pulverturmtrasse als Tandem zur Trog- und Gründeckellösung. Die vorsichtige Nachfrage zur Pulverturmtrasse, die für jeden als längste, mit dem größten Landschaftsverbrauch

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  • 247 Leser

Am Bürgerwillen vorbei regiert

Zur Debatte im Gmünder Gemeinderat über die Begrünung der Innenstadt:

Die Corona-Krise hat die existenziellen Probleme des Einzelhandels und der Gastronomie nicht nur wieder bewusst gemacht, sondern auch noch eklatant verstärkt. Fast täglich hören und lesen wir von Betriebsstilllegungen. Da kommt es einem Aufbruchssignal gleich, wenn die Fraktionen

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  • 270 Leser

„Thema verfehlt! Setzen, sechs!“

Zur Debatte im Gmünder Gemeinderat über die Begrünung der Innenstadt:

Herr Baubürgermeister Mihm sagte in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am vergangenen Mittwoch: „Wenn wir aus dem Marktplatz einen Wald machen, können wir dort kein Event mehr machen.“ Wenn man in der Schule bei der Themenstellung zum Aufsatz nicht richtig

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  • 255 Leser
Lesermeinungen

Eine Frage der Prioritätensetzung

Zur Debatte im Gmünder Gemeinderat über die Begrünung der Innenstadt:

Die Klimaerwärmung schreitet voran und es gibt neben dem Verlangen nach einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität ein großes Verlangen nach einer Abkühlung in den Sommermonaten in der Stadt. Daher ist es nur konsequent, wenn die Linke-Fraktion stellvertretend für viele Bürgerinnen

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  • 236 Leser
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Zur Krawallnacht in Stuttgart:

Die schweren Ausschreitungen und Plünderungen, mit einem großen Anteil an Jugendlichen vor rund zwei Wochen in Stuttgart, wird so schnell niemand

vergessen. Dass die Woche darauf die Polizei verstärkt vor Ort

ist, konnte jeder erwarten. Laut dieser Zeitung hat sich eine 18-Jährige darüber beklagt, dass sogar jemand bei einer Kontrolle in ihren

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Zum Thema Tierhaltung:

Intensives Wegsehen, das war bisher die Strategie der verschiedenen Merkel-Regierungen zu den Missständen in Fleisch- und Tierhaltungsindustrie. Die Pandemie hat jetzt bewirkt, dass das nicht mehr durchgeht und sich Agrarministerin Klöckner als Handelnde präsentieren muss. Nach wie vor wird aber intensiv weggesehen, auf allen Ebenen, wenn sich industrielle

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  • 237 Leser
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Zur Schättere-Trasse:

Gibt es einen Spazier- oder Wanderweg in Aalens Umgebung, der uneingeschränkt für Fußgänger ausgewiesen ist? Außer der Schättere-Trasse ist mir keiner bekannt. Und den will man nun mit aller Gewalt für Radfahrer öffnen. Mit hohem Kostenaufwand, allein eine Million Euro für den Ausbau des Tunnels, und mit zusätzlichen Kosten für den dann notwendigen

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Preise nicht nachvollziehbar

Zum Thema Eintrittspreise in den Freibädern:

Natürlich freuen sich alle Schwimmer, dass unsere Freibäder trotz Corona wieder geöffnet sind. Und es ist einleuchtend, dass in Corona-Zeiten besondere Regeln gelten müssen. Gar nicht nachvollziehbar, geschweige denn in Ordnung ist allerdings die Gestaltung der Eintrittspreise in unserem Bettringer Freibad. Vor allem bei einem Vergleich mit ebenfalls

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  • 280 Leser
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Zur Diskussion im Gmünder Gemeinderat über den Marktplatz und die Bäume:

Das Stadtklimagutachten hat deutlich gemacht, dass gerade in der historischen Gmünder Innenstadt Hitzeinseln existieren und ein dringender Handlungsbedarf besteht, um in Zeiten des Klimawandels sicherzustellen, dass Menschen hier gut wohnen können oder zum Einkaufen kommen. Die Steinmassen speichern die Hitze, die Gebäuderiegel verhindern Durchlüftung

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  • 271 Leser
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Zu den Albaufstiegs-Planungen:

Ich stimme Manfred Traub teilweise zu. Die Pulverturmtrasse hinter dem SMT Werk ist völliger Unsinn, genauso wie die unselige Seilbahn. Das sind nur Ablenkungsmanöver.

Zur Beschlusslage: Wenn in einem Unternehmen ein Beschluss gefasst wird, der sich nach kurzer Zeit oder auch erst nach ein paar Jahren als falsch herausstellt, dann wird das normalerweise

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  • 313 Leser
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Zu den Albaufstiegs-Planungen:

Begriffe wie „zu Ende denken“, „Jahrzehnte langer Einsatz“ und „bringt Entlastung“ in Bezug auf die Verkehrsplanung, geben mir zu denken. Die sich hier mit von Stolz geschwollener Brust meldenden Politiker waren jahrzehntelang im Bund, im Land, im Kreis und in den Städten an der Regierung – bestimmten, was passiert. Deren Entscheidungen

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  • 257 Leser
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„Unanständig horrende“ Erhörung der Bauplatzpreise in Wißgoldingen

Zum Bericht über die Sitzung des Gemeinderats Waldstetten:

Mit großem Unverständnis, ja, Verärgerung habe ich den Bericht zur Sitzung des Gemeinderates Waldstetten vom 25. Juni gelesen. Wieder einmal stellt sich der größte Teil des Waldstetter Gemeinderates gegen unsere Gemeinde – und das in geheimer Abstimmung. Warum?(!!) betreffend Bauplatzpreiserhöhung

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Zum Artikel „Opposition drängt“ vom 25. Juni

Im März 2016 (!) drängte der damalige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) darauf, das Wahlrecht zu reformieren (...). Der Bundestag war auf 630 Mitglieder angewachsen. Für die Wahl 2017 ohne Reform wurde eine noch größere Zahl prognostiziert. Über Bestrebungen, den Bundestag auf eine Größe von 650 Sitze zu beschränken, wurde kontrovers

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Zu den Plänen für eine Seilbahn von Ebnat noch Oberkochen:

Da fehlen mir die Worte. Bei dem Vorschlag der Grünen, eine Seilbahn von Ebnat über Unterkochen nach Oberkochen zu bauen, kann es sich ja wohl nur um einen verspäteten Aprilscherz handeln.

Das ist ja irre: Ausgerechnet die Grünen würden einen solch brutalen Eingriff in Natur absegnen, würden breite Trassen in den Wald schlagen lassen, nur um mit

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Zur Härtsfeldtrasse:

Die von Karl Maier, (...) Sprecher der Unterkochener Bürgerinitiative „Hände weg von der Härtsfeldtrassse“, organisierte Kundgebung (...) auf dem Wanderparkplatz der Trasse bot (...) Gelegenheit, der Bevölkerung aus Expertensicht Nachteile und Gefahren einer Öffnung der Härtsfeldtrasse für Räder zu erläutern.

Die in den 70er Jahren vom

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  • 370 Leser
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Zur angedachten Bebauung auf dem Zeiselberg:

Es war in der Presse zu lesen: „Platz für 340 Personen, 2-stockig + Wohnungen“. Wie viele Biergartenbesucher wünschen sich wohl eine solche Größe?

Gegen ein Gebäude mit Küche, Vorratsraum und einem Raum unter Dach für die Bewirtung bei unbeständigem Wetter gibt es wahrscheinlich von den Anliegern nichts einzuwenden.

Beispiele: Die „Salvatorklause“

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  • 316 Leser
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Zum Bericht „Schillers Räuber und Maria Stuart inspiriert durch Gmünd“ über eine Stadtführung in Schwäbisch Gmünd:

„Schillers Räuber und Maria Stuart inspiriert durch Gmünd“. So heißt die Überschrift des Berichtes über eine Stadtführung in Gmünd in der Gmünder Tagespost am Montag, 29. Juni, auf Seite 9. Eine sehr gewagte Behauptung.

Schon dass der dreijährige Friedrich Schiller „in den Gassen Schwäbisch Gmünds gespielt haben soll“, ist kaum glaubhaft,

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  • 265 Leser

nur die halbe Wahrheit

zu "Das können wir nicht alleine lösen" Sa 27.6. Interview mit Martin Schairer:

Man möge sich nicht täuschen lassen: Seit langem muss Stuttgart-Zentrum am Wochenende für Partygelage, Alkoholexzesse und einer großen Vermüllung herhalten. Röhrende junge Männer mit machohaften Verhalten bestimmen die Fußgängerzone

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Reaktivierung der Schättere!

Zu Schättere-Trasse und Mobilitätspakt

Im Frühjahr 2019 kündigte Verkehrsminister Hermann an, stillgelegte Bahnstrecken hinsichtlich einer möglichen Reaktivierung zu überprüfen. Nach meiner Ansicht, sollte überprüft werden, ob eine Reaktivierung der Schättere möglich und sinnvoll wäre. Falls die zu erwartenden Investitionskosten in einem finanzierbaren Rahmen liegen, würde Unterkochen

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  • 363 Leser
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Zum Leserbrief von Binia Wippenbeck: „Aber bitte auf Augenhöhe“ vom 24. Juni 2020

Liebe Frau Wippenbeck, Sie schreiben: „Auf Augenhöhe“ miteinander zu kommunizieren heißt, die Bedürfnisse und Wertvorstellungen der Anderen zu akzeptieren, auch wenn sie in der Minderheit sind.“

Dieser Satz klingt mir wie blanker Hohn. Wo haben die Gegner des Radfahrens auf der Schätteretrasse je die Bedürfnisse und Wertvorstellungen der

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  • 318 Leser
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Zu Gesundheitsminister Spahn

Wen wundert’s, wenn bei solchen vollmundigen Versprechungen, wie jenen von Herrn Spahn, den Pflegekräften 1000 bis 1500 Euro Bonus zu bezahlen und jetzt davon abrückt, Politikverdrossenheit und Unglaubwürdigkeit aufkommen. Am Besten wäre es, wenn er in die Lage käme, dass er seinen leiblichen Zustand nicht mehr unter Kontrolle hätte und in seinen

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Zu Betriebslärm in Kerkingen

Weiterentwicklung und Wachstum von Unternehmen sind mehr als zu begrüßen. Sie schaffen wertvolle Arbeitsplätze und sind Basis für unseren Wohlstand. Jedoch darf diese Entwicklung nicht auf dem Rücken von wenigen Bürgern ausgetragen werden. Das Risiko dafür ist in Deutschland mit seiner dichten Besiedelung groß: Gewerbe- und Wohngebiete liegen

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  • 360 Leser
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Zur „Night of Light“ in Aalen:

Selten hat mich eine Aktion so emotional berührt wie diese bundesweite Demonstration von 30 000 Teilnehmenden der Kultur- und Veranstaltungsbranche: Wie ein „Leuchtturm“ war der rot angestrahlte Turm unserer Stadtkirche von Weitem zu sehen. Und auch aus der Nähe betrachtet war es absolut beeindruckend – aber auch erschütternd. Danke für den

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  • 620 Leser
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Integration fängt bei der Stadtplanung an

Zum Thema Integration:

Ich bin Mitbegründerin des Kulturcafés Paletti im Mühlbergle. Wir arbeiten alle ehrenamtlich und kommen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Wir gestalten gemeinsam. Immer am Dienstag von 17 bis 18 Uhr bietet eine Mutter – sie ist Lehrerin – einen Bulgarisch-Kurs für Kinder an. Wir freuen uns auf Zuwachs. Im Herbst

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Ausstellung ist ein Glücksfall für Schwäbisch Gmünd

Zur Rede von Peer Steinbrück anlässlich der Eröffnung der Helmut-Schmidt-Ausstellung in der Gmünder VHS:

Sie war ein Top-Ereignis, diese so glänzend hingeworfene Rede dieses hochintelligenten ehemaligen SPD-Kanzler-Kandidaten, wie er hier in Gmünd wieder aufgetreten ist. Von niemand anderem hätten wir ein so lebensnahes, brillantes, mit Sympathie

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  • 304 Leser

Vorhaben ist der „blanke Horror“

Zur geplanten Wohnbebauung am Nepperberg:

Letzthin war ich im Gemeinderat. Ich dachte, das könnte ganz lustig werden – wurde es auch, aber eher komisch als lustig. Die Tagesordnung war umfangreich und enthielt viele spannende Themen. Ich möchte mich aber auf den TOP 3 „Bauvorhaben Wohnen am Salvator“ beschränken. Da

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  • 368 Leser
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Zum Thema Radfahrer und Fußgänger:

Seit Jahren bin ich täglich bei Wind und Wetter ca. 1,5 Stunden in den Wäldern um Tauchenweiler unterwegs und konnte unbeschwert die Natur genießen. Ich schreibe „konnte“, weil dies in letzter Zeit zunehmend nicht mehr der Fall ist. Schuld daran ist die stark gestiegene Zahl von Fahrradfahrern und in erster Linie von denjenigen, die sich keineswegs

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  • 407 Leser

Kita Brücke ist wieder geöffnet

Es ist erfreulich zu lesen, wenn ein Befund 'negativ' ist und das Leben wie gewohnt fortgesetzt werden kann.

Andererseits ist aus meiner Sicht die unausgesprochene Frage, wo und wie sich ein dreijähriges Kind mit Sars-CoV-2 infizieren kann, es wird ja wohl nicht in Spanien, Italien oder Ischgl gewesen sein.

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  • 1376 Leser
Schnelltest statt Aussperrung

Zu „Land will Urlauber aus Corona-Gebieten aussperren“:

Wie wäre es eigentlich, wenn die Tourismusregionen anstatt Touristen aus Risikogebieten einfach auf Verdacht heimzuschicken, leicht zugängliche Schnelltests auf Corona anbieten würden? Das wäre doch Kundendienst! Oder kann man Schnelltest nur in Ostasien?

Oberkochen

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Zu den täglichen Diskussionen um political correctness:

Die täglichen Nachrichten, Berichte und Kommentare lassen nur einen Gedanken zu, wir Deutschen sind entweder übergeschnappt oder irre. Haben wir keine anderen Probleme, als ständig in unserer Vergangenheit nach hässlichen schwarzen Flecken zu suchen? Auch diese gehören zu unserer Geschichte.

Ich stelle fest, ständig werden bei uns neue Themen

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Zu „Das sagt die BI zum Mobilitätspakt“ vom 23. Juni:

Bei einer Kundgebung 2018 reichte mir Karl Maier medienwirksam, ohne Zwang und ohne Druck, die Hand zum Schulterschluss. Sieht so ein gemeinsames Kämpfen aus? Wenn jetzt die Rede ist von Eigeninteressen, Intrigen und falschen Aussagen, verliere ich den Glauben an die Politik. Waren nicht diejenigen, die jetzt so etwas behaupten, in der Politik zu Hause,

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  • 408 Leser
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Zu „Polizei unter Generalverdacht“:

Die negativen Resultate der gegenwärtigen Demos sind wahrlich nicht mehr zu übersehen. Nicht nur, dass sie über alle Corona-Maßnahmen erhaben sind. Für die gute Sache nimmt man eben so manches Risiko in Kauf. Auch linksradikale Aufmärsche, Gewaltausbrüche und Plünderungen, die man zwar nicht so gerne thematisiert, inzwischen aber nicht mehr

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Wie ein Leuchtturm - Artikel zur Night of Light vom 23. Juni

Selten hat mich eine Aktion so emotional berührt wie diese bundesweite Demonstration von 30 000 Teilnehmenden der Kultur- und Veranstaltungsbranche: Wie ein „Leuchtturm“ war der rot angestrahlte Turm unserer Stadtkirche von weitem zu sehen. Und auch aus der Nähe betrachtet war es absolut beeindruckend – aber auch erschütternd.

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  • 1216 Leser
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Zur Debatte um einen Aussichtssteg auf dem Braunenberg:

Ich kann die Bedenken von ForstBW gegen dieses Projekt gut nachvollziehen: Vermüllung, Zuparken der Waldwege, Störung von Waldtieren und der Natur, vielleicht noch nächtliche Feierevents mit Blick auf Aalen etc. Leider gibt es ja nicht nur rücksichtsvolle Menschen. Ich bin oft in dem Waldgebiet unterwegs, mit dem Rad und zu Fuß und muss leider

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  • 434 Leser
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Zur Schättere-Trasse:

Den Schättere-Fußweg als solchen zu erhalten, ist für etliche Aalener ein Herzensanliegen. Aber anscheinend doch nur für eine Minderheit, die versucht, die schweigende Mehrheit auf den Wert dieser Trasse aufmerksam zu machen. Wer kennt denn die Meinung der Vielen, die sich bisher noch nicht geäußert haben und die einfach darauf vertrauen, dass

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Zum Artikel Grundschulen und Kitas öffnen für alle Kinder

Grundlage dieser Öffnungen sind die Ergebnisse einer Studie von den vier Universitätskliniken des Landes. Diese gelten nicht nur für das Land Baden-Württemberg als Grundlage, sondern für viele andere Bundesländer. Zwar wurde die Studie anhand einer großen Zahl von Menschen durchgeführt, aber das Ergebnis steht meines Erachtens auf wackeligen

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Zum Thema Rettungsschirme:

Außerordentliche Situationen erfordern außerordentliche Lösungen. So hat die noch vor wenigen Monaten hochgepriesene schwarze Null keine Daseinsberechtigung mehr und wurde regelrecht weggefegt. Die Schnelligkeit war erstaunlich und erst recht das Ausmaß. Neben einem „Rettungsschirm“ – er dürfte das Wort des Jahres 2020 werden - tauchten immer

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Trauerspiel ohne Ende

Zu Albaufstieg und Schättere:

Das Gezeter um den Albaufstieg und Schätteretrasse ist ein Trauerspiel ohne Ende. Und so wie das diskutiert wird, kommt nie ein Knopf ran. Warum baut man keinen Tunnel!? Vom ersten Parkplatz des Aufstiegs runter Richtung Römerkeller mit direkter Anbindung an die B 19. Damit ist der Verkehr aus Unterkochen weg. Ein für alle Mal! Der Tunnel müsste

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  • 457 Leser
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Zum Thema Digitalisierung im Bildungsbereich:

Unser Landtagsabgeordneter Winfried Mack zeigt Aktionismus: im Januar die Veranstaltung „Digitalisierung an Aalener Schulen“ an einem Gymnasium – und nun der „Digitale Bildungskongress“ in Kooperation mit Hochschule und einem kommerziellen Anbieter. Herr Mack empfiehlt sich als Kümmerer, der die Rahmenbedingungen schaffen will, „damit niemand

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  • 395 Leser
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Zum Leserbrief von Martin Knippe, „Unglaubliche Haltung“ vom 20. Juni.

In ihrem Leserbrief vergleichen Sie wohl Äpfel mit Birnen? Wie sonst ist ihr Beispiel der „städteverbindende“ Ruhrschnellweg und Kopenhagen mit dem Wanderweg Härtsfeldtrasse zu bewerten? Es sind nicht nur die Menschen der „hintersten Provinz in Unterkochen“, sondern auch aus dem ganzen Umland, die die Härtsfeldtrasse als „Wanderweg“

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sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft fördern!

Die Coronakrise hat einmal mehr überdeutlich gemacht, dass unser Wirtschaftssystem weder gegenwartstauglich noch zukunftsfähig ist. Der "Normalzustand" ist kein erstrebenswertes Ziel. Wir brauchen einen sozial-ökologischen Wandel. Die Menschen, nicht der Profit müssen ins Zentrum gestellt werden. Statt das bestehende Wirtschaftssystem

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  • 1250 Leser
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Eine Chance für den Salvator

Zum Thema „Wohnen im Park unter dem Salvator“:

Ungenügend! Zwei anwesende Architekten waren da einer Meinung. Mein früherer Hochschullehrer Professor Peter Schenk würde das auch so sehen. Ich erinnere mich an eine Entwurfskorrektur eines Studenten vor mir. Peter Schenk: „Jetzt haben Sie alles schön geordnet, aber Ihnen fehlt eine

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  • 635 Leser
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Zum Artikel „Bund fördert Radschnellwege“ und „Kundgebung: Hände weg von der Trasse“, SchwäPo, 16. Juni:

An vielen Orten, in Großstädten und auch ländlichen Regionen wird in die Radinfrastruktur und Radschnellwege für Pendler investiert. Sehr bekannte Beispiele sind Kopenhagen und der städteverbindende Ruhrschnellweg.

Unglaublich, dass bezüglich der Schättere-Trasse seit Jahren hier in der hintersten Provinz sich einige Unterkochener Personen

nicht

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  • 603 Leser
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Zum Almauftrieb in Rindelbach

Farbenfroher Almauftrieb und Almfest am vergangenen Wochenende in der Gemeinde Rindelbach. Am Samstagabend machten sich die aufgehübschten Rinder, Hirten und Knechte auf zur Sommeralm. Begleitet wurden sie von volkstümlicher Musik und rund 35 begeisterten Zuschauern im Schlepptau. „Im Juni wächst dem Rind das Gras ins Maul, im September hingegen

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  • 516 Leser
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Zu Ängsten und Sorgen in der Corona-Krise:

Peter Alexander sang 1960 von seinen Sorgen, die er täglich zählt. Die Bibel berichtet uns im Neuen Testament im Buch Matthäus (Kap. 10, Vers 30), dass es jemanden gibt, der sogar jedes einzelne Haar auf unserem Kopf zählt, nämlich Gott. Crazy! Hat er nichts anderes zu tun? Also wir zählen vielleicht die Tage, bis wir wieder ein „normales“

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