Wenige Minuten nach Alarmierung zur Stelle

Böbinger Floriansjünger zeigen bei ihrer Hauptübung der Bevölkerung ihr Können
  • Mit Steckleitern wurden die "Verletzten" gerettet. (Foto: Marius Bulling)
  • Foto: Marius Bulling
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  • Ein"Atemschutznotfall" wurde simuliert. (Foto: Marius Bulling)
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  • Einsatzbesprechung der Führungskräfte. (Foto: Marius Bulling)
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Böbingen. Ein Abbruchgebäude in der Römerstraße diente als Übungsobjekt für die diesjährige Hauptübung der Böbinger Feuerwehr. Mehr als 30 Feuerwehrleute nahmen an dieser Übung teil.
Als Übungsszenario angenommen wurde ein im 2. Obergeschoss ausgebrochener Brand.
Wenige Minuten nach der um 16.12 Uhr erfolgten Alarmierung mittels Sirenen und Funkmeldeempfänger waren die Einsatzkräfte mit ihren Löschfahrzeugen am Übungsobjekt. Nach einer kurzen Einsatzbesprechung begannen die Atemschutzgeräteträger des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges 10 mit dem "Innenangriff" und der Rettung der "Verletzten". Die "Verletzten" wurden mit Steckleitern gerettet.
Viele Menschen aus der Böbinger Bevölkerung waren der Einladung von Bürgermeister Jürgen Stempfle gefolgt, um sich anzuschauen wie die Mannschaft um Kommandanten Dominik Ebert im Ernstfall gewappnet ist. Nach rund einer Stunde wurde das Übungsende verkündet.
Wie von dem Kommandanten anerkennend festgestellt wurde, haben alle Feuerwehrleute gut zusammengearbeitet. Auch als es galt, einen verletzten Feuerwehrmann unter Atemschutz aus dem Brandgebäude zu retten.

© Gmünder Tagespost 13.10.2018 17:42
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