Der direkte Weg zum Selbstversorger

Neue Technologien schaffen Komfort und schonen die Ressourcen. Was man jetzt unbedingt zum neuen Klimaschutzprogramm wissen sollte.
  • Marius Wolf ist der kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Heizungsanlagen und erneuerbare Energien. Foto: tom

Heubach. Aktuell stellen sich viele Hausbesitzer die gleichen Fragen: Wie entwickeln sich die Energiepreise und welche Anforderungen stecken hinter dem neuen Klimaschutzprogramm? Kann ich meine Ölheizung weiter betreiben? Welche Energieträger stehen uns heute zur Verfügung? Für das Team Wolf gibt es bei steigenden Energiekosten nur eine Antwort: Mehr Unabhängigkeit.

Am 21. September 2019 hat die große Koalition in Berlin die Weichen für ein neues Klimaschutzprogramm gestellt und seit Dezember ist die Gesetzesvorlage beschlossen. Die Heizungsbranche steht vor einem massiven Wandel. Was ist zu tun?

Natürliche Energien – ein Trend mit Perspektive

Wie heizen wir in Zukunft? Verbraucher stehen vor den Fragen welche innovativen Technologien werden den kommenden Anforderungen gerecht? Holz- bzw. Pellets-Heizungen, heizungsunterstützende Solaranlagen, Wärmepumpentechnik und Kraft-Wärme-Kopplung wie BHKW’s und Brennstoffzellen, führen zu Unabhängigkeit von Öl-, Gas- und Strompreisen, erfüllen das „Gebäude-Energie-Gesetz“ (GEG) und sichern zugleich nachhaltig die Senkung der Kohlendioxid-Emissionen.

Die Devise lautet: Klug kombinieren, effizient nutzen, maximal sparen

Der Wunsch nach Unabhängigkeit setzt umfassende Informationen über die technischen Möglichkeiten in Bezug auf die aktuellen Gesetzesvorgaben voraus. Wie erfülle ich die Anforderungen des GEG? Was ist an Fördermitteln möglich? Was muss ich tun?

Auf diese Fragen hat die Firma Wolf die richtigen Antworten. Ergänzend sind am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 14 Uhr die Energieberater von TK-Baupartner vor Ort in Heubach und informieren detailliert über Förderungen sowie die Erfüllung des GEG.

Sonnige Zeiten für Energiesparer

Kunden mit wachsendem Umweltbewusstsein und dem Wunsch nach Nachhaltigkeit können mit modernen Technologien auch heute schon auf bis zu 100 Prozent Autarkie setzen. Mit der neuen CO2-Bepreisung erwarten alle Hausbesitzer steigende laufende Kosten – pro Tonne CO2 werden zukünftig 25 Euro erhoben.

Um langfristig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und kostensparend zu heizen, sind regenerative Energiequellen mehr und mehr im Fokus. Mit einer Pelletanlage braucht sich der Heizungskäufer keine Sorgen um eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes zu machen. Hier ist die Firma Rennergy bestens aufgestellt und punktet in allen Leistungsbereichen.

Die Heizung, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt

Eine Innovation in der Heizungstechnik ist die Brennstoffzelle. Sie bietet die Möglichkeit aus Erdgas hocheffizient Wärme und Strom zu erzeugen.

Auch die Wolf Haustechnik setzt auf die Brennstoffzelle mit der BlueGEN der Firma SolidPower und hat damit einen großen Schritt in die Zukunft und die eigene Unabhängigkeit gegenüber steigenden Strompreisen gemacht. Neben der BlueGEN wird in Heubach auch die Brennstoffzelle Vitovalor der Firma Viessmann vorgestellt.

Erneuerbare Energien machen unabhängig

Ihre Zukunftsfähigkeit beweisen modernste Heizkessel vor allem durch ihre Flexibilität hinsichtlich der genutzten Antriebsenergie. Der Solarheizkessel SolvisMax ermöglicht die unkomplizierte Anbindung von externen Geräten wie Pellets- Stückholzheizung, einer Brennstoffzelle oder eines Blockheizkraftwerkes (BHKW). Im Fokus steht hier der Schichtladespeicher des SolvisMax oder SolvisBen, denn die Basis einer jeden unabhängigen Heizungsanlage sind der Wärmespeicher und der Energiemanager, den man auch als „intelligentes Wasserfass“ beschreiben könnte.

„Ein Wärmespeicher bietet die Möglichkeit, die alte Heizung mit modernen Technologien zu kombinieren. Er schafft die Voraussetzung für Unabhängigkeit und Flexibilität in der Zukunft“, sagt Marius Wolf. „Hat die bestehende Heizung eines Tages endgültig ihren Dienst getan, baut man den Wärmespeicher zum Beispiel mit einer modernen Gas-Brennwertanlage zum Gesamtsystem aus. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich für eine Öl- oder Gasheizung und der damit verbundenen Abhängigkeit entschied“, betont Herr Wolf. Heutzutage geht es für Hausbesitzer in erster Linie um individuelle Lösungen mit modularen Systemen, welche die Voraussetzung für Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit und Flexibilität in der Zukunft schaffen.

Brennstoffzelle im Ausstellungsraum

In den modernen Ausstellungsräumen sind unter anderem neben zwei in Betrieb genommenen BHKWs auch eine Brennstoffzelle zu sehen. Diese Komponenten bieten die Möglichkeit, größere Ein- und Zweifamilienhäuser besonders effizient zu beheizen – die anfallende Wärme ist dabei ein Abfallprodukt der Stromerzeugung. Trotz kleiner Leistung sind die Wirkungsgrade sensationell. Ebenfalls in Funktion stehen die hauseigene Pelletanlage, der Festbrennstoffheizkessel mit Holzvergasertechnik und ein Kaminofen mit Wassertasche. Neu zur Geothermie-Erdwärme-Wärmepumpe hinzugekommen ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe in Split-Ausführung der Firma Rennergy. Auch hier können sich die Kunden ein eigenes Bild über beispielsweise die Größe und Geräuschentwicklung machen.

Umfassend informieren

Die Vielzahl der Möglichkeiten erfordert kompetente Beratung, innovative Konzepte und einen starken Partner für den Ein-/Umbau und eine zuverlässige Kundendienst-Betreuung auch in Zukunft. Die Wolf-Haustechnik ist der Spezialist mit mittlerweile mehr als 50-jähriger Erfahrung. Am 11. und 12. Januar jeweils von 10 bis 17 Uhr, gibt es auf dem Gelände der Firma Wolf in Heubach die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. pm

© Gmünder Tagespost 09.01.2020 16:16
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