Pressekonferenz vor Inter im Ticker

Bayern-PK: Nagelsmann verkündet Rückschlag bei Müller – Hoffnung auf Neuer-Comeback

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Julian Nagelsmann auf der Pressekonferenz des FC Bayern.
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Der FC Bayern trifft in der Champions League auf Inter Mailand. Die Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Joshua Kimmich im Ticker zum Nachlesen.

Update vom 31. Oktober, 13.50 Uhr: Die Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Joshua Kimmich vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Inter Mailand am Dienstagabend ist beendet. Thomas Müller muss sich für sein Comeback weiter gedulden, nach Schmerzen im Beckenbereich reicht es wohl auch am Wochenende bei Hertha BSC nicht für einen Einsatz. Dann könnte jedoch Manuel Neuer seiner Rückkehr ins FCB-Tor feiern. Der Kapitän hat alle Belastungen bislang gut verkraftet.

Julian Nagelsmann (Trainer FC Bayern) über ...

... Spieler aus der U19, die heute im Training dabei waren, aber zum zweiten Mal in Folge in der Gruppenphase ausgeschieden sind: „Wir nehmen alle mit, ob sie dann Chancen bekommen morgen, muss man sehen. Man muss sich Chancen verdienen. Erfolg gehört zu einer guten Ausbildung dazu. Das gilt beim FC Bayern noch mehr, du bist hier zum Siegen verdammt. Wir wollen dort eine bessere Rolle spielen und sollten zu den Topteams gehören. Der Schritt zu den Profis ist eh schon groß, deshalb sollte man auch im Nachwuchs zu den Besten gehören.“

... einen Einsatz von Ryan Gravenberch morgen: „Spielt!“

... Inters Trainer Simone Inzaghi: „In Italien wird sehr viel auf Erfahrung gesetzt. Sie spielen sehr guten Fußball und haben sich in der Gruppe durchgesetzt. Das Hinspiel war nicht leicht. Sie haben gute Ideen und Abläufe, die schwer zu verteidigen sind. Schön, dass er elf Jahre älter ist und trotzdem als junger Trainer angesehen wird. Er wird noch eine große Karriere vor sich haben.“

Rückschlag bei Müller, Hoffnung für Neuer: Nagelsmann-Diagnose zu Bayern-Kapitänen

... den Stand bei Thomas Müller und Manuel Neuer: „Bei Thomas werden wir diese Woche reduziert belasten, locker laufen und Ruhe reinlassen in die Struktur. Ich gehe aber davon aus, dass es fürs Wochenende noch nicht reicht, sondern eher für kommende Woche. Wir entscheiden von Tag zu Tag. Bei Manu ist es ähnlich. Ich hoffe, dass er am Wochenende vielleicht wieder zur Verfügung steht. Es sieht gut aus, er hat alles gut verkraftet heute, auch die Stoßbelastung auf die Schulter. Er hat keine Reaktion gezeigt. Wir müssen jetzt trotzdem abwarten, wie es heute Abend ist. Die Nation kann recht beruhigt zu Bett gehen heute Abend.“

... den Ausfall von Inters Lukaku und ob das für morgen etwas ändert: „Ne.“

... die angeschlagenen Spieler: „Wir haben die üblichen Bekannten. Leroy Sané ist noch keine Option, genauso wie Lucas Hernandenz. Es sind zu schwere Verletzungen gewesen, um sie nach nur einem Training wieder mitzunehmen. Matthijs de Ligt wird nicht zur Verfügung stehen, er hat Knieprobleme, leichte Innenbanddehnung, Kapsel verletzt. Am Wochenende wird es wohl wieder gehen. Wir haben ein paar angeschlagene, müde Spieler, die maximal 45 Minuten spielen sollten. Das sage ich jetzt aber nicht wer es ist, das seht ihr dann morgen, wann wir wie wechseln. Wir wollen kein großes Risiko wegen Verletzungen eingehen, die vergangenen Wochen war einfach sehr intensiv.“

... Inter, dass sich gegen Barcelona durchgesetzt hat: „Überraschend nicht, es ist eine sehr gute Mannschaft wie Barcelona und wir. Es entscheiden sehr viele Kleinigkeiten. Wir hatten im ersten Spiel gegen Barcelona etwas Glück. Man kann sich keine Ausrutscher erlauben. Inter hat eine sehr gute Mannschaft, viele Zocker, die sich auf engen Raum befreien. Insofern ist es für mich nicht überraschend.“

... eine mögliche Rotation: „Wir haben den Anspruch, einen guten und ausgeglichen Kader zu haben. Wir werden morgen rotieren müssen, weil wir einige angeschlagene Spieler haben. Wir haben noch wichtige Bundesligaspiele, wir wollen aber gewinnen. Es ist sehr eng in der Bundesliga, es gibt keine Ruhephasen. Es kann sich jeder zeigen, 18 Punkte in der Gruppe wäre sehr stark.“

Update vom 31. Oktober, 13.23 Uhr: Das war‘s von Joshua Kimmich. Gleich ist Trainer Julian Nagelsmann an der Reihe. Wir sind schon gespannt, was es neues zu Thomas Müller zu vermelden gibt.

Joshua Kimmich (FC Bayern) über ...

... das Selbstverständnis: „Natürlich ist das sehr wichtig, das muss man sich aber auch erarbeiten. Die Art und Weise und die Resultate müssen stimmen. Auch in den Spielen, die wir nicht gewonnen haben, haben wir schon gut gespielt. Jetzt gewinnen wir, das bringt dir das Selbstverständnis. Jeder kann spielen, das ist eine gute Basis.

... Ryan Gravenberch, der wenig spielt: „Das Wichtigste ist immer gesund zu bleiben. Das hat mir in meiner ersten Saison sehr geholfen und ich bin in eine Position reingerutscht, die man mir nicht zugetraut hatte. Ryan hat eine hervorragende Vorbereitung gespielt. Sein Problem war, dass Sabi auch gut war. Als Leon raus war, hatte er eine Chance reinzurücken. Aber Sabi war da. Gegen Barca ist er super reingekommen. Er kann uns auch defensiv was geben und immer wieder Bälle klauen. Es ist wichtig für ihn, das Positive zu sehen. Er hatte schon einige Einsätze, ist fast in jedem Spiel reingekommen. Ihr könnt ja mal den Trainer gleich fragen, ob er morgen spielt. Er muss einfach geduldig sein und sich im Training anbieten.“

... die Saison vor der WM: „Tatsächlich schwierig. Man hat es im Hinterkopf, so wirklich präsent ist es aber nicht. Es geht Schlag auf Schlag. Bisher war der Rhythmus nicht viel anders als sonst, aber jetzt wird sich viel ändern, weil das Turnier kommt. Es ist irgendwie komisch, weil es nicht so im Kopf ist wie im Sommer mit Vorbereitung. Jetzt hat man noch ein paar andere Spiele im Kopf.“

... das morgige Spiel: Der Trainer hat es schon angesprochen, dass es darum geht Zeichen nach innen und außen zu setzen. Wir wollen Spielfreude zeigen und jedes Spiel gewinnen. Wir haben gestern noch unser letztes Spiel analysiert, morgen geht es gegen Inter Mailand. Wir wollen auf jeden Fall gewinnen. Vor paar Wochen hätte keiner gesagt, dass wir Favorit auf die Champions League sind. Am Ende entscheidet es sich im Februar, März, April. Wir sind aber stolz schon vor dem letzten Spieltag Gruppensieger zu sein, das ist auf jeden Fall bemerkenswert.“

... den italienischen Fußball: „Wir haben erst gegen Italien gespielt, zweimal in der Nations League. Man hatte das Gefühl, dass sie sich in einem Umbruch befinden. Es waren viele junge Gesichter auf dem Platz und wenige erfahrene Spieler. Sie sind Europameister geworden, deshalb war es für mich verwunderlich, dass man so einen großen Umbruch hat. Es ist gegen Italien aber immer unangenehm zu spielen, weil sie gut verteidigen und eine hohe Qualität im Kader haben.

... einen Rollentausch mit Goretzka: „Es ist schon ein paar Mal so gewesen mit Leon, dass ich höher gepresst habe und Leon defensiver gestellt wird. Ich habe meistens den rechten Part der Doppelsechs, deshalb bin ich Frenkie de Jong gegen Barcelona gefolgt. Wenn man höher presst, ist es einfacher, torgefährlich zu werden. Mir ist es aber egal, ob ich höher presse oder nicht, Hauptsache wir gewinnen die Bälle.“

... die Doppelsechs mit Leon Goretzka: „Mit beiden spiele ich sehr gerne zusammen. Mit Sabi hatten wir offensiv in den ersten Wochen eine andere Positionierung. Leon schiebt offensiv auf eine Achterposition. Beide sind super Spieler, die Leistungsdichte bei uns ist sehr, sehr hoch. Es macht auch Spaß im Training, jeder hat Bock und möchte spielen. Deswegen können wir auch mal tauschen, ohne den Flow zu verlieren und wir können trotzdem stabile Leistungen bringen.“

... sein starkes Fitness-Level: „Ich investiere viel Zeit hier, da gehört viel Arbeit dazu. Auch Stunden mit den Physios und im Kraftraum. Dafür arbeitet man, um viele Spiele zu machen, um auf dem Platz stehen zu können.“

... den „Flow“ der Bayern: „Keiner will bei uns nachlassen. Ich sehe den Flow nicht fragil und zerbrechlich, weil es kein Zufall ist, dass wir im Flow sind. In den letzten Wochen haben wir es geschafft uns mit Toren und guten Ergebnissen zu belohnen. Ein schlechtes Ergebnis wird unseren Flow nicht brechen, dazu sind wir zu stark und stabil.“

Update vom 31. Oktober, 13 Uhr: Joshua Kimmich nimmt als erstes auf der Pressekonferenz Platz.

Update vom 31. Oktober, 12.59 Uhr: Während es um Thomas Müller neue Sorgen gibt, konnte der FC Bayern vom Abschlusstraining vor dem Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand auch gute Nachrichten vermelden. Der seit sechs Bayern-Pflichtspielen wegen einer schmerzhaften Blessur am Schultereckgelenk fehlende Manuel Neuer absolvierte wieder torwartspezifische Übungen im Rahmen seines individuellen Trainings. Neuer wird aber wie auch Müller am Dienstag gegen Intererneut fehlen.

Innenverteidiger Matthijs de Ligt fehlte im Abschlusstraining. Der Niederländer war am Samstag beim 6:2 gegen Mainz zur Pause wegen muskulärer Probleme ausgewechselt worden. Zuvor musste er nach einem Zweikampf behandelt werden. Der Münchner Trainer Julian Nagelsmann wird de Ligt damit gegen die Italiener eine Pause geben.

Lucas Hernandez kehrte auf den Rasen zurück. Der Verteidiger war nach seinem Muskelbündelriss erstmals wieder beim Teamtraining dabei. Für das Heimspiel gegen Inter ist er aber noch keine Option.

Update vom 31. Oktober, 12.30 Uhr: Thomas Müller plagt weiterhin eine „Irritation“ im Beckenbereich. Informationen des Spiegels zufolge machen sich Müllers Teamkollegen Sorgen, dass etwas Langwierigeres dahinter stecken könnte. Die Verletzung des Bayern-Anführers sei in der Kabine „ein Thema“. Auch bei Hansi Flick, denn die WM-Pause ist nur noch zwei Wochen entfernt.

FC Bayern: PK mit Nagelsmann und Kimmich im Live-Ticker – Champions League gegen Inter Mailand

Vorbericht: München – Der FC Bayern ist wieder im „Flow“, wie es der Rekordmeister nach dem 6:2-Kantersieg gegen Mainz selbst nannte. Für die Tabellenführung in der Bundesliga hat es nach sechs Pflichtspielerfolgen in Folge aber noch nicht gereicht, Union Berlin holte sich die Spitzenposition wieder zurück. In der Champions League dagegen ist den Bayern der erste Platz und der damit verbundene Einzug ins Achtelfinale vor dem abschließenden Gruppenspiel am Dienstag (21 Uhr) gegen Inter Mailand nicht mehr zu nehmen.

Dennoch wollen die Münchner ihre Serie ausbauen und somit im „Flow“ bleiben. Trainer Julian Nagelsmann, der am Montag um 13 Uhr auf der Pressekonferenz die Fragen der Journalisten beantwortet, könnte dem ein oder anderen Star gegen Inter eine Pause gönnen und rotieren. Auch Joshua Kimmich ist bei der PK zu Gast. Sorgen gibt es hingegen weiterhin um Manuel Neuer und Thomas Müller, die auch in der Champions League verletzt fehlen werden.

Bayern empfängt in der Champions League Inter Mailand: Nagelsmann und Kimmich auf PK

„Man hat doch gegen Mainz gesehen, wie unsere Mannschaft tickt. Jeder, der spielt, möchte zeigen, was er drauf hat“, sagte Vorstandsboss Oliver Kahn. „Es gibt keine Veränderung, was die Performance der Mannschaft anbelangt, egal wer reinkommt. Das ist der Zustand, da möchte man hinkommen. Die, die spielen werden gegen Inter, wollen das Spiel gewinnen. Das wird ganz bestimmt alles, aber kein gemütliches Freundschaftsspiel. Dafür ist viel zu viel Prestige im Spiel.“ 

„Wir werden schon etwas verändern, aber wir müssen abwarten, was in den nächsten zwei Tagen passiert. Es werden wahrscheinlich keine sieben Spieler, die wir rotieren, aber drei, vier vielleicht schon“, sagte Nagelsmann im Anschluss an das 6:2 gegen Mainz und fügte an: „Wir haben einige, die viele Minuten in den Knochen haben.“ Eine Pause ist für Abwehrchef Matthijs de Ligt zu erwarten, der zur Halbzeit mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt wurde. Sein logischer Ersatz in der Innenverteidigung wäre Benjamin Pavard, der am Sonntag offenbar für einen Trainings-Eklat beim FC Bayern sorgte und Nagelsmann ignorierte.

Fotostrecke: Die Champions-League-Sieger seit 1992/93 - bekommen Sie noch alle zusammen?

Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
Paolo Maldini li Dejan Savicevic 2 v li Trainer Fabio Capello 2 v re und Daniele Massaro
Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © imago sportfotodienst
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance

FC Bayern sorgt sich um Thomas Müller: Neue Diagnose bei Hüftverletzung

Man darf gespannt sein, wie das Training der Bayern um 11 Uhr an der Säbener Straße vor der Pressekonferenz verlaufen wird. Dann mischt auch Leroy Sané wieder mit, der nach seinem Muskelfaserriss am Sonntag das Mannschaftstraining aufgenommen hat. Ob er direkt eine Option für die Startelf ist, dürfte Nagelsmann auf der PK um 13 Uhr verraten.

Verzichten muss der Trainer des FC Bayern weiterhin auf Manuel Neuer und Thomas Müller. Während der Torhüter seit Wochen seine Schultereckgelenkprellung auskuriert, scheint auch die Hüftverletzung bei Müller kurz vor der WM 2022 komplizierter als zunächst angenommen zu sein.

FC-Bayern-PK mit Nagelsmann und Kimmich im Live-Ticker: Müller bangt um WM-Teilnahme

„Bei Thomas haben wir die Diagnose, dass er muskulär ein kleines Problem hat“, sagte Sportvorstand Hasan Salihamidzic. „Wie lange das dauert, kann ich nicht sagen.“ Müller selbst sieht die WM-Teilnahme nicht in Gefahr. Nagelsmann könnte auch hier Licht ins Dunkel bringen.

Verfolgen Sie die FC-Bayern-PK mit Nagelsmann und Kimmich am Montag um 13 Uhr hier im Live-Ticker. (ck)

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