Dritter Spieltag der Champions League

Bayern-Aufstellung gegen Pilsen: Nagelsmann rotiert! Gravenberch und Mazraoui beginnen

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Bayern-Trainer Julian Nagelsmann.
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Der FC Bayern München trifft am Dienstagabend in der Champions League auf Viktoria Pilsen. Diese Aufstellung wählt Julian Nagelsmann.

Update vom 4. Oktober, 17.40 Uhr: Die Aufstellung des FC Bayern ist da. Sie lautet:

Neuer - Mazraoui, Upamecano, de Ligt, Davies - Gravenberch, Goretzka - Sané, Musiala, Gnabry - Mané

Auch die Aufstellung von Viktoria Pilsen ist veröffentlicht worden. Die Gäste laufen wie folgt auf:

Tvrdon - Holik, Hejda, Pernica, Havel - Kalvach, N’Diaye, Kopic, Vlkanova, Mosquera - Chory

Aufstellung der Bayern gegen Pilsen - Nagelsmann bringt wohl 227-Minuten-Mann

Erstmeldung vom 3. Oktober, 19.44 Uhr: München - Es geht Schlag auf Schlag für den FC Bayern München. Nach dem überzeugenden Auftritt in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen (4:0) steht am Dienstag schon die nächste Aufgabe an: Viktoria Pilsen ist zu Gast in der Allianz Arena (Anstoß 18.45 Uhr), es ist Teil eins des Mammut-Programms für den deutschen Rekordmeister. Denn bis zum 12. November stehen ab jetzt nur noch Englische Wochen an. Nach der Krise vor der Länderspielpause ist nun schon ein erster Schritt gemacht. Weitere sollen folgen. 

Trainer Julian Nagelsmann weiß, dass er mit den Kräften seiner Spieler haushalten muss. Schließlich will man bis zur Winterpause in allen drei Wettbewerben erfolgreich sein und idealerweise spielen die Bayern-Stars dann noch eine erfolgreiche Weltmeisterschaft in Katar – sei es für Deutschland, Frankreich oder die Niederlande.

FC Bayern: Aufstellung in der Champions League gegen Viktoria Pilsen – Rotiert Nagelsmann?

Nach dem Traumstart in der Königsklasse mit Siegen gegen Inter Mailand und den FC Barcelona wartet nun der große Außenseiter der Gruppe: Viktoria Pilsen. Die Tschechen haben ihre ersten beiden Spiele verloren und werden natürlich auch in der Allianz Arena der Underdog sein. Dementsprechend wäre es gut möglich, dass Nagelsmann so manchem Vielspieler am Dienstagabend eine Verschnaufpause gibt. Wer darf in der Champions League ran?

Der 35-Jährige hat sich selbst noch nicht entschieden, meinte nur vielsagend: „Ich lasse alle von Anfang an spielen, die gut drauf sind und wechsle früher aus.“ Oder eben: „Ich bringe welche rein, die nicht so viel gespielt haben und bringe die anderen 30 Minuten vor Schluss, um Rhythmus zu behalten.“

Bayern-Aufstellung gegen Pilsen: 227-Minuten-Mann steht wohl in der Startelf

Im Tor wird natürlich Manuel Neuer stehen, in der Abwehr dürfte es allerdings Rotationen geben. Nagelsmann verriet auf der PK, dass Alphonso Davies möglicherweise ein Kandidat für eine Pause wäre. Auf der linken Abwehrseite haben die Roten keinen echten Backup. Möglicherweise rutscht deshalb Rechtsverteidiger Josip Stanisic auf diese Position. In der Innenverteidigung sind Matthijs de Ligt und Dayot Upamecano nach der Verletzung von Lucas Hernandez gesetzt. Hinten rechts könnte Noussair Mazraoui eine Chance bekommen.

Joshua Kimmich und Thomas Müller werden den Bayern nach ihren positiven Corona-Tests definitiv fehlen. Nagelsmann erklärte zwar, dass beide symptomfrei seien – trotzdem stellen sie natürlich keine Option dar. Dafür könnte die Stunde eines jungen Neuzugangs schlagen: Ryan Gravenberch habe nach Angaben des Coaches gute Chancen, gegen Pilsen von Anfang an ranzudürfen. Manch ein Fan wird sich denken: endlich! Schließlich stand der Mittelfeldmann bislang nur im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln in der Startaufstellung. Insgesamt kommt der 20-Jährige auf schlanke 227 Minuten in dieser Saison. Wer spielt zusammen mit dem Niederländer im zentralen Mittelfeld? Leon Goretzka dürfte die Nase vorne haben, nachdem Marcel Sabitzer bereits gegen Leverkusen begonnen hatte.

Im Video: Nagelsmann spricht vor Pilsen-Duell über Goretzka

FC Bayern München kann sich auf Jamal Musiala in Topform verlassen

Wenn Nagelsmann davon spricht, Spieler aufzubieten, die „gut drauf sind“, dann meint er in allererster Linie Jamal Musiala. Das Bayern-Juwel überzeugte auch gegen Leverkusen und ist aktuell der formstärkste Münchner. Ein Kandidat für die Startelf ist außerdem Serge Gnabry, der zuletzt nur selten ran durfte. Leroy Sané und Sadio Mané sind weitere Topstars, die Nagelsmann von Beginn an bringen könnte – zuletzt forderten aber vor allem die Fans immer wieder Spielzeit für Mathys Tel. Der 17-jährige Franzose hatte bei seinem Bundesliga-Startelfdebüt gegen den VfB Stuttgart prompt getroffen und eine starke Leistung abgeliefert. Seitdem drückt er die Bank. Darf neben Stanisic und Gravenberch also noch ein dritter junger Wilder ran?

Fotostrecke: Die Champions-League-Sieger seit 1992/93 - bekommen Sie noch alle zusammen?

Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1992/93: Olympique Marseille. Der deutsche Rudi Völler konnte als einer der ersten Spieler den „neuen“ Pokal in die Höhe recken. 1992 hieß der Wettbewerb zum ersten Mal „Champions League“. © imago sportfotodienst
Paolo Maldini li Dejan Savicevic 2 v li Trainer Fabio Capello 2 v re und Daniele Massaro
Champions-League-Sieger der Saison 1993/94: AC Mailand. Mit einem 4:0 gegen den FC Barcelona setzte sich das Team von Fabio Capello (mit Anzug) durch. Daniele Massaro (rechts) traf sogar doppelt. Für Paolo Maldini (links) sollte es nicht der letzte Titel gewesen sein.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1994/95: Ajax Amsterdam gewinnt im Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 gegen Vorjahressieger AC Mailand. Torschütze: Patrick Kluivert.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1995/96: Juventus Turin gewinnt im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam. Hier links ist Fabrizio Ravanelli, der in der regulären Spielzeit zum 1:0 traf, später glich Jari Litmanen aus.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1996/97: Borussia Dortmund. Die Dortmunder gewinnen im Olympiastadion München mit 3:1, wieder hat der Titelverteidiger das Nachsehen, in dem Fall Juventus Turin. Legendär: das Lupfer-Tor von Lars Ricken.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1997/98: Wieder jubelt ein Deutscher, dieses Mal Jupp Heynckes, als Trainer von Real Madrid. Die Königlichen holen durch ein 1:0 gegen Juventus Turin ihren ersten Titel der Champions League.  © imago sportfotodienst
Rudi VOELLER Völler Deutschland Fussballspieler Olympique Marseille jubelt mit dem Europapokal
Champions-League-Sieger der Saison 1998/99: Manchester United. Die schmerzhaftesten drei Minuten der Fußballgeschichte des FC Bayern. Mitten drin: Teddy Sheringham, der für Tränen auf den deutschen Wangen sorgte. 2:1 gewannen die Red Devils.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 1999/00: Real Madrid. Fernando Morientes, Steve Mcmanaman und Raul sorgen für ein souveränes 3:0 gegen Valencia CF. Die niedergeschlagenen Gegner durften ihr Glück ein Jahr später gleich nochmal probieren ... © imago sportfotodienst
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... und verloren gegen den Champions-League-Sieger der Saison 2000/01: FC Bayern München. Unvergessen die Stimme von Marcel Reif. „Kahn, die Bayern!“ - der Titan war im Elfmeterschießen der Held. Der erste Titel des FCB.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2001/2002: Real Madrid gewinnt im Finale gegen Bayer Leverkusen. Ein Tor wie ein Gemälde erzielte Zinedine Zidane, der nicht nur als Spieler die Champions League gewann.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2002/2003: AC Mailand. Hier im Bild: Andrij Shevchenko verwandelt den entscheidenden Elfmeter gegen Gianluigi Buffon. Juventus Turin abermals im Finale unterlegen. Für den AC Mailand der zweite Erfolg seit 93/94. © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2003/04: FC Porto und die Geburtstunde von Jose Mourinho. Hier im Bild die portugiesische Legende Deco, die später mit dem FC Barcelona einige Erfolge feiern konnte. Im Finale in Gelsenkirchen besiegte Porto AS Monaco.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2004/2005: FC Liverpool. Die Briten gewinnen das bis dato verrückteste Finale und holen einen 0:3-Rückstand gegen AC Mailand auf. Im Elfmeterschießen tanzt sich Jerzy Dudek zur Vereinslegende (hier auf dem Bild über dem Pokal mit Torwarthandschuhen) © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2005/2006: FC Barcelona. Im Finale gegen Arsene Wengers Arsenal London gewinnen die Katalenen mit 2:1. Jens Lehmann sieht früh die Rote Karte. Die Führung durch Sol Campbell kann Barca durch Eto‘o und Belletti drehen.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2006/2007: AC Mailand. Der doppelte Pippo Inzaghi sorgt für den Erfolg gegen FC Liverpool. Die Rache nach der Blamage 2005. Dirk Kuyts Anschlusstreffer kommt in der 89. Minute zu spät.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2007/08: Manchester United. Im Elfmeterschießen rutscht Chelseas John Terry aus, Michael Ballack wird mal wieder Zweiter. Den entscheidenden Elfmeter hält van der Sar gegen Anelka und die Red Devils jubeln.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2008/2009: FC Barcelona. Hier im Bild Thierry Henry, Pep Guardiola mit Haaren und ein unschuldig wirkender Lionel Messi. 2:0 gegen Titelverteidiger Manchester United.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2009/2010: Inter Mailand. Der Herr mit dem Pokal auf dem Kopf ist Javier Zanetti. Der Kapitän durfte sich den neuen Hut nach einem Sieg gegen den FC Bayern München aufsetzen. Diego Milito traf zweimal, Jose Mourinho feiert seinen zweiten CL-Titel.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2010/2011: FC Barcelona. Wie schon 2009 gewinnt Barca gegen Manchester United. Dieses Mal mit 3:1. Pedro, David Villa und Lionel Messi trafen, zwischenzeitlich glich Wayne Rooney aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2011/2012: FC Chelsea. Finale Dahoam geht schief. Der über 90 Minuten überlegene FC Bayern bekommt spät den Ausgleich und ist vom Punkt einfach schlechter. Sowohl in der Verlängerung (Arjen Robben) als auch im Elfmeterschießen (Olic, Schweinsteiger) versagen die Nerven. Doch die Trauer war nur von kurzer Zeit, denn ... © imago sportfotodienst
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... der Champions-League-Sieger 2012/2013 hieß FC Bayern München. Die Geister des vergangenen Jahres wurden ausgetrieben. Die Münchner feierten ihr Triple und Arjen Robben oder Bastian Schweinsteiger rehabilitierten sich mit dem 2:1-Triumph über Borussia Dortmund im Wembley.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2013/14: Real Madrid. Im Stadtderby gegen Atletico Madrid gewannen die Königlichen 4:1 nach Verlängerung. Das Tor zum 4:1 bedeutete Cristiano Ronaldo so viel, dass er sogar noch sein Trikot auszog.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2014/2015: FC Barcelona. Im Berliner Olympiastadion krönen sich die Katalanen ein weiteres Mal. Marc-Andre ter Stegen sorgt für die deutsche Note (vorne liegend). Beim 3:1 gegen Juventus waren Ivan Rakitic, Luis Suarez und Neymar erfolgreich, Alvaro Morata glich zwischenzeitlich aus.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2015/2016: Real Madrid. Wieder Stadtderby gegen Atletico, wieder heißt der Sieger Real. Dieses Mal aber „erst“ nach dem Elfmeterschießen. Real begann, traf alles, dann schoss Juanfran an den Pfosten, ehe Cristiano Ronaldo den Deckel drauf machte.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2016/2017: Real Madrid. Im walisischen Cardiff muss Juventus Turin dran glauben. 4:1 werden die Italienier vermöbelt, wobei Mario Mandzukic für die Alte Dame ein Traumtor erzielt. Der Ausgleich nach der Ronaldo-Führung war nicht genug, es legten Casemiro, wieder Ronaldo und Asensio nach.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2017/2018: Real Madrid zum dritten Mal in Folge. Im Spiel gegen Liverpool verletzt sich erst Mo Salah nach einem Foul von Sergio Ramos früh, dann hat Loris Karius Kopfschmerzen und patzt gegen Karim Benzema. Zweimal Gareth Bale (darunter ein Fallrückzieher) war dann zu viel für Klopps Liverpool, die in Person von Sadio Mané sogar den Ausgleich schossen. Doch es dauerte nicht lange, bis Liverpool jubeln konnte ... © imago sportfotodienst
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... als Champions-League-Sieger der Saison 2018/2019: FC Liverpool. Klopp bringt den Pokal nach 2005 wieder in die Stadt. Salah und Origi sorgen für das 2:0 gegen die Tottenham Hotspurs. .jpg © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2019/2020: FC Bayern München. In einem leeren Stadion in Lissabon waren die Münchner unter Hansi Flick wieder erfolgreich. Kingsley Coman köpfte das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain und füllte damit die Leopoldstraße in München in der warmen Augustnacht.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2020/2021: FC Chelsea. Thomas Tuchel schlägt im Finale Pep Guardiolas Manchester City. Torschütze: Kai Havertz. Ein deutscher Erfolgsabend, bei dem auch Antonio Rüdiger und Timo Werner jubelten, aber dabei auch ihren DFB-Teamkameraden Ilkay Gündogan trösten mussten.  © imago sportfotodienst
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Champions-League-Sieger der Saison 2021/2022: Real Madrid. Wieder gewinnen die Königlichen. In einem völlig irren Spiel gegen Liverpool ist vor allem Torwart Thibeaut Courtois der Held der Madrilenen, der mehrere Großchancen hielt. Das goldene Tor des Tages schoss Vinicius Jr. Toni Kroos ist zum fünften Mal CL-Sieger.  © Frank Augstein / dpa / Picture Alliance

Nagelsmann hat die Qual der Wahl – und das, obwohl mit Müller und Kimmich zwei Hochkaräter fehlen. Auch Kingsley Coman ist noch nicht bereit für einen Einsatz. Der Franzose feierte nach seiner Verletzung zwar sein Trainingscomeback, Pilsen kommt aber noch zu früh. 

Voraussichtliche Aufstellung des FC Bayern München gegen Viktoria Pilsen:

Neuer - Mazraoui, Upamecano, de Ligt, Stanisic - Goretzka, Gravenberch - Sané, Musiala, Gnabry - Tel. (akl)

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