Mit Tempo 160 durch Alicante

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Royston Drenthe ist von Real Madrid an Hercules Alicante ausgeliehen.

Alicante - Auf der Flucht vor der Polizei ist der niederländische Fußball-Profi Royston Drenthe in seinem Auto mit 160 Stundenkilometern durch die spanische Hafenstadt Alicante gerast.

 Der 23-Jährige, der von Real Madrid an den Aufsteiger Hércules Alicante ausgeliehen worden war, missachtete auf seiner rasanten Fahrt um 4.00 Uhr morgens sechs rote Ampeln. Der Abwehrspieler konnte nach Presseberichten vom Dienstag von den Beamten erst gestellt werden, nachdem er vor einem Krankenhaus angehalten hatte.

Die seltsamsten Fußballer-Frisuren

Die schrägsten Fußballer-Frisuren

Die Geschichte des Fußballs ist auch eine Geschichte merkwürdiger Frisuren. Klicken Sie sich hier durch eine Auswahl aus der jüngeren Fußballzeit. Foto: Abel Xavier © Getty
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Drenthe berief sich bei der jetzt bekanntgewordene Raserei in der vorigen Woche auf einen “Notfall“. Er habe einen “schwer kranken Freund“ in die Klinik bringen wollen. Es stellte sich jedoch heraus, dass der “Kranke“ lediglich zu viel Alkohol getrunken hatte. Die Polizei stellte das Auto des Niederländers sicher. Ein Alkoholtest ergab, dass der Fußballer selbst nüchtern war.

Bei der spanischen

Polizei

ist der

Verkehrssünder

kein Unbekannter. In Madrid hatte Drenthe vor drei Jahren unmittelbar nach seinem

Wechsel

von Feyenoord Rotterdam zu Real in den frühen Morgenstunden mit seinem

Auto

einen Streifenwagen gerammt.

dpa

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