Hoffnung auf weitere Wettkämpfe

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Joachim Krauthholte den Sieg.

Joachim Krauth, Sieger über die 23 Kilometer, zog ein sehr positives Fazit nach dem Wettkampf.

Der Aalener Joachim Krauth konnte bei den Essinger Panoramläufen über 23 Kilometer seinen Titel verteidigen. Im Interview spricht er unter anderem darüber, wie es sich anfühlt wieder an der Startlinie zu stehen, das Rennen selbst und über sein bisheriges sportliches Jahr.

Herr Krauth, was war das für ein Gefühl, endlich wieder bei einem richtigen Lauf-Event in der Region dabei zu sein?

Joachim Krauth: Es war wirklich genial wieder mal an der Startlinie zu stehen, die Begeisterung und Freude der anderen Läufer zu spüren. Die gesamte Atmosphäre wieder zu erleben, die so ein Event mit sich bringt. Dadurch, dass es auch noch ein lokales Rennen war, kannte man natürlich viele Läufer, was auch sehr schön ist, da man viele doch schon länger nicht mehr gesehen hatte. Deshalb an der Stelle gleich noch mal ein Dank an alle Organisatoren.

Wie lief das Rennen?

Es verlief für mich sehr gut. Ich konnte mich schon direkt am Anfang vom Rest der Läufer lösen und ab dann ein relativ einsames Rennen laufen. Es hat echt Spaß gemacht, und man hat viel Support durch die Streckenposten erhalten, was mich sehr gefreut hat.

Was waren die bisherigen sportlichen Höhepunkte in diesem Jahr?

Sportlicher Höhepunkt dieses Jahr war für mich sicherlich bisher mein Marathon beim Einladungslauf in Dresden im März. Dabei konnte ich mit 2:21 Stunden meine persönliche Bestzeit aufstellen. Ansonsten war das Jahr bisher natürlich eher durch Training geprägt. Aber das ändert sich ja hoffentlich jetzt.

Welche Veranstaltungen stehen demnächst an?

Ich plane einen Ironman im August in Frankfurt oder Kopenhagen und dann vermutlich noch ein Zweiter im September. tim

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