Drei Stunden Kampf gegen Hitze und Staub

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Punkt 16 Uhr fiel am Samstag der Startschuss zum 17. Durlanger Mofarennen
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Das Rennteam Finanztuning verteidigt erfolgreich seinen Titel, die gastgebenden Sturzbomber erreichen einen sehr guten 10. Platz.

Mofarennen Durlangen

Das 17. Durlanger Mofarennen.
Das 17. Durlanger Mofarennen. © Tom
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Durlangen. Punkt 16 Uhr fiel am Samstag der Startschuss zum 17. Durlanger Mofarennen, das von den Durlanger Motorsportfreunden Sturzbomber mit Unterstützung des ADAC und dem Motorsportclub Frickenhofer Höhe ausgerichtet wurde. Die Temperaturen kletterten den ganzen Samstag über beständig nach oben, zur Startmelodie „Sirius“ von Alan Parsons Project hatte die Außentemperatur locker die 30 Grad-Marke geknackt. 32 Rennteams gingen im Bergfeld, zwischen  Durlangen und Zimmerbach an den Start. Nach dem Les-Mans-Start, bei dem die Fahrer erst ihre Zündkerzen einschrauben müssen, konnte das Zündapp Team Weikum aus Rosengarten als erstes die Startgerade hinter sich lassen.

Bereits nach den ersten Runden verwandelte sich die Rennstrecke in ein dichtes Nebelfeld aus Staub, der aufkommende leichte Wind stand günstig und ließ sich den Staub auf die Zuschauer nieder. Der Staub sei beinahe schlimmer als die Hitze meint Max Fuchs von inklusiven Rennteam Benzinfresser. Zehn Runden hat Fuchs die Honda PXR 50 durch den Ring gehetzt und wurde danach von Christos Alexopoulos und Sabine Schöttle abgelöst, die unerschütterlich und unbeeindruckt von den teilweise durchaus schnelleren Mitfahrern ihre Runden drehten. Keine Runde drehen konnten die Pedal Grinders Lindach, deren Zündapp sich bereit vor dem Rennen verabschiedet hatte.

Der Stimmung in der Lindacher Box tat dies keinen Abbruch, aus dem umgebauten Ladewagen mit Bierschrannen und Stehtischen aus alten Holzfässern klang Gelächter, „unser Saufwagen mit integrierter Zuschauertribüne muss doch zum Einsatz kommen, lacht die bunte Truppe rund um die Fahrer Sven Weller, Hannes Funk und Kevin Göth. Gegen die Hitze helfe nur „ordentlich Gas geben“, meint Luis Stütz vom ORC Nighthunter, mit deren Rennmofa, einer Zündapp, dürfte das den Fahrern nicht allzu schwer fallen immerhin 70 Stundenkilometer schafft das Fahrzeug auf der Zielgeraden.

Das Team „BH – The Beerhunter“ aus Remshalden sehen es gelassen, was bei dem Team mit Patrick Hutmacher, Marco Kunze und David Retter an „Tuning“ gespart wurde, wollen die Piloten mit fahrerischem Können ausgleichen. Nicht lang nach dem Start mussten die „Jägermeister“ einen Boxenstop einlegen, die Benzinzufuhr sei verstopft erklärt Zündapp-Besitzer Andreas Wanner. Auch bei den gastgebenden Sturzbombern ist die Stimmung gut, Sascha Hornung ist mit seinem Start zufrieden, und hofft auf eine Platzierung „im guten Mittelfeld wenn die Zündapp durchhält. Das Parler Racing Team hat leichte technische Probleme, die Kette an der Zündapp ist abgesprungen, Kai Biber von der Rennleitung der Sturzbomber hilft mit wenigen geübten Handgriffen und das Mofa ist wieder fahrbereit.

Das Mofa sei ihnen von Kai Biber und von den Sturzbombern zur Verfügung gestellt worden meint Fahrer Eduard Losin. Das Fairplay bei den Gastgebern den Sturzbombern nicht nur ein Wort ist, bestätigt auch Udo Grau von den Benzinschluckern, der Verein hat das inklusive Rennteam im Vorfeld wirklich großartig unterstützt. Nach drei schweißtreibenden Stunden konnte das Team Finanztuning aus Empfingen mit Kay Wollschläger und Markus Vollmer mit ihrer Kreidler ihren Titel vom letzten Rennen 2019 erfolgreich verteidigen. Auf dem zweiten und dritten Platz folgten die Crazy Bulls gefolgt von den Yello Arrows. Einen beachtlichen 10. Platz erzielten die gastgebenden Sturzbomber mit Lena Höllmann, Kevin Schnelle und Sascha Hornung im Sattel. 

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