Sieg Nummer sieben soll folgen

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Am vergangenen Spieltag siegte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im Derby gegen den FC Normannia Gmünd. Gelingt nun der nächste Dreier?

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am Samstag (15.30 Uhr) Rutesheim.

Aalen-Hofherrnweiler. Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach will nach formidablem Saisonstart am Samstag um 15.30 Uhr zuhause gegen Rutesheim weiterhin in der Erfolgsspur bleiben. Etwa ein Viertel der Saison ist gespielt und die TSG steht überraschend auf dem zweiten Tabellenplatz. Hätte man auf diesen Zwischenstand vor Rundenbeginn Geld gesetzt, wäre man nun sicherlich um ein stolzes Sümmchen reicher. Immerhin spielte die TSG in den vergangenen beiden Saisons jeweils gegen den Abstieg.

Allerdings weiß man die Leistung im Aalener Vorort auch gut einzuschätzen. „Wir müssen auch weiterhin erst einmal versuchen, dass wir schnellstmöglich genügend Punkte für den Klassenerhalt sammeln“, ordnet Präsident Achim Pfeifer ein. „Erst dann“, so Pfeifer, könne man schauen, was noch möglich sei in dieser Liga.

Rutesheim erneut auf der Ostalb

Nachdem man am vergangenen Wochenende das Derby gegen Normannia Gmünd mit erneut toller Vorstellung auswärts 3:1 gewann, verließ man nun sechsmal in Folge siegreich den Platz. Am Samstag soll Erfolg Nummer sieben eingefahren werden. Um 15.30 Uhr ist dieses Mal der SKV Rutesheim zu Gast im VR Bank-Sportpark. Und auch die Rutesheimer sind keinesfalls zu unterschätzen. Denn obwohl der Verein aus dem Stuttgarter Umland derzeit „nur“ auf Platz zwölf rangiert, konnte er drei der letzten vier Spiele siegreich gestalten. Einzig das Duell gegen die Normannia unter der Woche ging verloren. Außerdem hat der SKV noch ein Nachholspiel in der Hinterhand.

Die junge Mannschaft der TSG wird also gewarnt sein. Die Schlüssel zum Sieg dürfte für die Weststädter auch in diesem Spiel wieder die taktische Geschlossenheit und die Kampfstärke sein.

Positiv entwickelt sich derzeit allerdings nicht nur der Tabellenstand der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, sondern auch die Personalsituation. Hatte man vor Wochen noch das Fehlen wichtiger Stammkräfte zu beklagen, kann Trainer Patrick Faber nun beinahe wieder alle Spieler einsetzen. Einzig Marco Ganzenmüller und Cornelius Fichtner sind nicht einsatzfähig.

Die Vorzeichen stehen gut, dass die TSG auch das Spiel gegen den SKV Rutesheim erfolgreich gestalten kann.

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