Topspiel steht an

Die TSG Hofherrnweiler trifft am Samstag auf den FC Holzhausen.

Aalen-Hofherrnweiler. Nachdem die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bereits am vergangenen Wochenende ein Heimspiel hatte, geht es auch an diesem Samstag um 15.30 Uhr wieder im heimischen VR Bank-Sportpark um Punkte.

Diesmal steht der Faber-Elf ein echter Hochkaräter ins Haus. Mit dem FC Holzhausen hat man in der Aalener Weststadt ein Team zu Gast, das aus vier Auswärtspartien in dieser Saison die Maximalpunktzahl von zwölf erzielen konnte. Sollte sich die TSG Hofherrnweiler am Samstag aber durchsetzen, wäre es der achte Sieg in Serie.

Ein Spiel weniger als die Spitze

Zwar steht der FCH derzeit auf Tabellenplatz vier, zwei Plätze hinter der TSG, jedoch hat Holzhausen noch ein Spiel weniger als die drei Konkurrenten an der Tabellenspitze und könnte damit auf Platz eins vorrücken. „Allein die Ausgangssituation zeigt schon, was Holzhausen für eine Spitzenmannschaft ist. Sie haben sich im Sommer nochmal gut verstärkt und konnten gleichzeitig ihre wichtigsten Spieler halten. Holzhausen wird sich sicherlich etwas gegen uns ausrechnen“, analysiert TSG-Coach Patrick Faber und ergänzt: „Umgekehrt sind wir aber derzeit auch in einer tollen Form und wollen am Samstag alle drei Punkte in Weiler behalten.“

Anlass zu Optimismus gibt unterdessen auch die Personallage. So hat die TSG am Wochenende beinahe alle Mann zur Verfügung. Auch Führungsspieler Nicola Zahner steht nach überstandener Verletzung wieder voll im Saft. Einzig auf die Langzeitausfälle Marco Ganzenmüller, Cornelius Fichtner und Jeton Avduli muss Trainer Patrick Faber auf absehbare Zeit verzichten.

„Wir müssen auf uns schauen“

Das ist für den Übungsleiter der TSG in Hinblick auf die letzten Tage vor dem Spiel besonders wichtig: „Wir können uns also ideal auf den Gegner vorbereiten. Aber wir werden die Vorbereitung nicht anders angehen als die letzten Spiele auch immer. Natürlich sprechen wir die Stärken und Schwächen des Gegners an. Aber ob jetzt Holzhausen oder Rutesheim kommt – wir müssen auf uns schauen und dann haben wir auch die Möglichkeit, das Spiel genauso erfolgreich zu gestalten wie die letzten sieben.“

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