Andreas Wörner von der AfD will wieder antreten

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Andreas Wörner

AfD-Kandidat Andreas Wörner: „Darauf kann man aufbauen.“

Es sieht gut aus für mich, so kommentiert der Wahlkreis-Kandidat der AfD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Gmünd/Backnang, Andreas Wörner, während des Abends sein Abschneiden. Wörner hat den Erststimmenanteil im wesentlichen gehalten, bei den Zweitstimmen ist der Verlust der AfD geringer als im Bundesdurchschnitt. Immerhin, darauf verweist Wörner, sei er erst vor zwei Monaten in den Wahlkampf eingestiegen. Auf dem Ergebnis, das sich im Lauf des Abends abzeichnete, „kann man aufbauen“. Für ihn sei bereits klar, dass er sich vor der nächsten Bundestagswahl wieder um die Kandidatur bewerben wird.

Die Verluste der AfD erklärt er sich damit, dass die Themen seiner Partei „wenig bis nicht in den Medien gebracht“ worden seien. Zudem seien sehr viele ihrer Wahlplakate zerstört worden. Dennoch habe sich wohl eine Stammwählerschaft für die AfD von etwa zehn Prozent herausgebildet. wof

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