„Ein Geschenk, das wertig bleibt“

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Die Ostalb-Taler gibt es sowohl als Silber- als auch als Gold-Taler. Die exklusiven Sammeltaler bezaubern mit den regionalen Motiven: Kloster Neresheim, Schloss Kapfenburg und Kloster Lorch.

Das Schloss Kapfenburg, Kloster Lorch und Kloster Neresheim, abgebildet auf einer Silber- oder Goldmünze – mit der neuen Ostalb-Taler-Sammelreihe kann man sich die Sehenswürdigkeiten ins Wohnzimmer holen.

Ostalbkreis. Als Wertanlage oder als Schmuckstück im Wohnzimmerregal, die neuen Ostalb-Taler mit den regionalen Sehenswürdigkeiten: Schloss Kapfenburg, Kloster Lorch und Kloster Neresheim, sind etwas ganz Besonderes.

Das bestätigt auch Berthold Krieg, Geschäftsführer der Münzmanufaktur Fritz Reu GmbH & Co. KG in Heubach. „Die Motive sind sehr besonders. Die Abbildungen der Sehenswürdigkeiten auf der Ostalb sind einmalig. Wenn man sich einen oder gar die komplette Reihe der Ostalb-Taler zulegt, ist das eine bleibende Erinnerung“, sagt Krieg.

Perfekte Geschenkidee

Auch als Hochzeits- oder Geburtstagsgeschenk eignen sich die Ostalb-Taler perfekt. „Das ist ein tolles Geschenk, das wertig ist und auch wertig bleibt“, weiß Krieg.

Doch dienen die Ostalb-Taler mit ihren individuellen Motiven auch als Wertanlage?

Ostalb-Taler als Wertanlage

„Momentan steigen die Gold- und Silberpreise permanent“, sagt Krieg. Deshalb seien die Ostalb-Taler zum einen eine gute Wertanlage und zum anderen sicherlich ein beliebtes Schmuckstück, worüber sich Sammler erfreuen können.

Der Trend, Münzen zu sammeln, lässt auch während der Corona-Krise nicht nach. Berthold Krieg erklärt, dass bei einer Wertanlage in zwei Bereiche unterschieden werde: einmal den Investment-Bereich und den Sammler-Bereich. „Im Investment-Bereich kaufen die Kundinnen und Kunden meist Gold- und Silberbarren als Geldanlage, Sammler hingehen investieren in Gold- und Silbermünzen mit speziellen Motiven“, sagt er.

Bei Letzterem komme zu dem Wert des Edelmetalls noch der Sammlerwert hinzu.

Nur mit Handschuhen anfassen

Damit die Münzen ihren Wert nicht verlieren, rät Krieg dazu, die Ostalb-Taler nicht mit bloßen Händen anzufassen.

„Bevor man die Ostalb-Taler bewundert, sollte man Handschuhe anziehen, sonst oxidiert die Oberfläche“, sagt der Geschäftsführer.

Wovon er abrät, ist die Schmuckstücke mit einem Silber- oder Goldtuch zu polieren, hier verkratze man meist die Oberfläche.

Ein Unikat für Sammler

Die Ostalb-Taler gibt es sowohl als Silber- als auch als Gold-Taler. Die exklusiven Sammeltaler bezaubern mit den regionalen Motiven.

Ausgewählt wurden die drei Motive vom SDZ-Marketing-Team. „Es gibt viele tolle Sehenswürdigkeiten im Ostalbkreis. Die Auswahl der Motive ist uns deshalb nicht leichtgefallen“, so das SDZ-Marketing Team.

Doch die endgültige Auswahl: Schloss Kapfenburg, Kloster Lorch und Kloster Neresheim, kommt gut an. „Bisher wurden rund 100 Ostalb-Taler in Silber hergestellt, in Gold bisher rund 30 Stück. Ich denke die Motive kommen gut bei Sammlern an“, sagt Krieg.

jat

  • So können die Ostalbtaler bestellt werden - Preisvorteil für Abonnenten
  • Der Ostalb-Taler in echt Feinsilber mit der offiziellen Sonderprägung kann im Einzel-Etui für 79,95 Euro und im Dreier-Set für 210,95 Euro erworben werden.
    In echt Feingold kostet ein Einzeltaler 1 049,95 Euro und das Dreier-Set 2 899,95 Euro.
    Die Versandkosten betragen 9,99 Euro.
    Für Abonnenten kostet der einzelne Silbertaler 69,95 Euro und das Set 199,95 Euro. Die Gold-Taler gibt es für Abonnenten im Einzel-Etui für 899,95 Euro und im Set für 2 399,95 Euro.
    Bestellt werden können die Silbertaler online unter www.schwaebische-post.de/goldsilber, telefonisch unter der 07361/ 594 292 oder per Mail an goldsilber@sdz-medien.de Die Ostalb-Taler in Gold werden exklusiv auf Bestellung geprägt und sind nur per Vorbestellung und Vorauskasse erhältlich. Die Lieferzeit beträgt vier bis sechs Wochen.

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