Für den großen Spaß im kleinen Pool

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Hier ist Entspannung garantiert: Eine kleine, aber feiner Wasseroase auf der Terrasse.

In der Corona-Pandemie werden verstärkt Alternativen zum Besuch öffentlicher Bäder gesucht. Und ein eigener Pool muss dabei wirklich keine Wettkampfmaße haben, um großen Spaß zu machen.

Die Urbanisierung bringt es mit sich: Grundstücke in den Städten werden immer kleiner, und damit ist oft nicht ausreichend Platz vorhanden, um ein richtiges Schwimmbad unterzubringen. Auf die Wasseroase verzichten muss man aber nicht – auch nicht, wenn man keinen Garten hat. Dazu drei Alternativen.

Whirlpool oder Swimspa

Ein Whirlpool bietet sprudelnden Genuss auf kleinem Raum. Hier nimmt man „königlich Platz“, schaltet vom Alltag ab und lässt die Seele baumeln. Während man den Gedanken freien Lauf lässt, wird man sanft massiert. Dass auch Kinder Freude daran haben, „wenn's whirlt“, versteht sich von selbst. Ein Swimspa ist ein kompakter Pool, der zum einen wie ein Whirlpool verwendbar ist. Zum anderen ist er auch zum Schwimmen geeignet. Eine integrierte Gegenstromanlage macht anspruchsvolles Training möglich.

Schwimmen ist ein effektives und gleichzeitig gelenkschonendes Herz-Kreislauf-Training. Es stärkt das Immunsystem und verbrennt je nach Schwimmstil rund 600 Kcal pro Stunde.

Wer sich nicht auf die Öffnungszeiten öffentlicher Bäder verlassen will, und wer das Zusammentreffen mit fremden Menschen derzeit als unsicher empfindet, muss nicht auf den Gesundheitssport Nummer 1 verzichten. Denn Schwimmen geht auch zu Hause im eigenen Pool. Mit einer Gegenstromanlage kann in vielen Pools „Weite gezaubert“ werden. Denn Schwimmen geht auch im eigenen Pool. Auch sportliches Schwimmen? Auf jeden Fall. Mit einer Gegenstromanlage ausgestattet bietet selbst ein kleiner Pool große Trainingsstrecken. Weiteres Zubehör wie Massagedüsen, Schwalldusche oder Sprudelliege verwandeln das Sportbecken in eine Entspannungsoase.

Kein Garten – kein Problem

Ich habe gar keinen Garten – wer diesen Satz sagt, kann dennoch in den Genuss des wohltuenden Wassers kommen. Ein Whirlpool auf der Dachterrasse, ein Swimspa im Hinterhof – das ist machbar. Es ist ratsam, immer einen Fachmann zu beauftragen, da er sich nicht nur mit Bau, Wasseraufbereitung und Ausstattung, sondern auch mit Statik auskennt. Poolbauer findet man unter anderem beim Bundesverband Schwimmbad & Wellness unter www.bsw-web.de.

Flexible Nutzung

Wasser ja – Terrasse aber auch? Gerade bei begrenztem Platzangebot punkten flexible Nutzungsvarianten. Kleine Wasserstellen können je nach Ausführung auch als Terrassenfläche dienen. Mit einem Holzdeck beispielsweise ist der Pool schnell verschwunden und „begehbar“. Zudem entsteht ein positiver Energiespareffekt, weil die Poolabdeckung den Wärmeverlust des Wassers minimiert. ⋌akz

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