Reisen in Kroatien

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Vom Strandurlaub über spannenden Kulturtrips bis zum Wandern in wildromantischer Natur - die Vielfalt Kroatiens ist längst kein Geheimtipp mehr.Kroatiens schöne Strände - drei von HundertenKnapp 1.800 Kilometer Küstenlinie allein am Festland, rund 6.000, berücksichtigt man die Inseln:

Vom Strandurlaub über spannenden Kulturtrips bis zum Wandern in wildromantischer Natur - die Vielfalt Kroatiens ist längst kein Geheimtipp mehr. Kroatiens schöne Strände - drei von Hunderten Knapp 1.800 Kilometer Küstenlinie allein am Festland, rund 6.000, berücksichtigt man die Inseln: in Kroatien laden unzählige kleine Buchten und weitläufige Strände zu Badeferien mit der Familie, zum romantischen Kurzurlaub oder zu ausgelassenen Partyferien. Drei stellen wir hier kurz vor: Zambratija in Istrien Fangen wir ganz oben an: der natürliche Sandstrand von Zambratija liegt im Norden Istriens. Zwischen vereinzelten, malerisch eingebetteten Felsen lässt es sich mehrere 100 Meter weit ins Wasser laufen; das nur ganz allmählich abfallende Ufer macht Zambratija zum perfekten Ziel für einen unbeschwerten Familienurlaub. Crni Molo in der Kvarner Bucht

Gegen ein kleines Eintrittsgeld erwarten Sie ein gepflegter, blitzsauberer Sandstrand und kristallklares Wasser. Das Angebot von Crni Molo kann sich mit dem eines Aquapark messen: Wer sportlich unterwegs ist, vergnügt sich mit Parasailing, fährt Wasserski oder Bananaboat oder spielt Beachvolleyball. Kinder toben sich auf dem großen Abenteuerspielplatz aus, und mehrere Restaurants und Cafés sorgen fürs leibliche Wohl. Zlatni Rat - das Goldene Horn Dalmatiens Auf der Insel Brac im Süden des Landes liegt der vermutlich bekannteste und meistfotografierte Strand des Landes. Seine einzigartige Form, türkisblaues Wasser, weißer Sand und glattgeschliffene Kiesel vor einem Hintergrund aus dunkelgrünen Nadelbäumen auf sanft ansteigenden Hügeln - viel romantischer lässt sich ein Badeurlaub kaum gestalten. Kroatien - das Land der Nationalparks Schroffe Felsformationen, tiefe Wälder, saphir- oder aquamarinblau und smaragdgrün schimmernde Seen, sprudelnde Bäche und spektakuläre Wasserfälle oder Inseln und Archipele wie aus einer anderen Welt: In den acht National - und elf Naturparks Kroatien hat sich trotz der täglich hindurchziehenden Besucherschlangen eine intakte Natur mit einzigartiger Flora und Fauna bewahrt. Nationalpark Plitvicer Seen

Die Landschaft um die 16 durch Überläufe, Wasserfälle und Höhlensysteme verbundenen Plitvicer Seen wurde 1949 zum Nationalpark erklärt. Seit 1979 hat Kroatiens und Südosteuropas ältester Nationalpark einen Platz auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Gut ausgeschilderte Wanderwege führen durch die dichten Wälder und um die Seen, eine Zugfahrt gewährt Aussicht auf die herrlichen Bergpanoramen des Parks. Nationalpark Kornaten

Ein Nationalpark ganz anderer Art offenbart sich beim Besuch der atemberaubenden Inselwelt Kornati. Insgesamt 89 Inseln und Riffe ziehen Naturliebhaber und Wanderfreunde genauso an wie Aktivtouristen, Nautiker und Segler. Nationalpark Krka

Sieben Wasserfälle bilden eine der Hauptattraktionen des Nationalparks Krka, der sich von der Ursprungsregion des gleichnamigen Flusses her bis zur tief ins Land reichenden Meeresbucht an der Mündung des Krka erstreckt. Entlang des Flusses führen Wanderwege an zahlreichen Festungsruinen, alten Mühlen und zum Teil gut erhaltenen Klöstern vorbei. Winnetous kroatische Jagdgründe

Gut möglich, dass einige Teil des Landes bereits kennen, ohne es zu wissen: Die noch heute unberührte, wilde Natur und einige malerische Städtchen Kroatiens bildeten die Kulisse für viele der berühmten Winnetou-Filme aus den 1960-er Jahren. Möchten Sie selbst sehen, wo Der Schatz im Silbersee auf immer im tiefen Moor versank, die prachtvolle Architektur des Weltkulturerbes Euphrasia Basilika in Porec erleben oder traute Zweisamkeit auf Galenjak, der herzförmigen Inseln der Liebenden verbringen? Erkunden Sie Kroatien mit ETI und lassen Sie vom Charme der ursprünglichen kroatischen Natur und zahlreicher Weltkulturerbestätten verzaubern.

Photo by Pascal Habermann on Unsplash

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