Umzug in die Nachbargemeinde

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Ute Martin und Marco Grau machten im August einen Ausflug mit der Zahnradbahn nach Gais mit Schwester, Schwager, Patenkind und deren Freund.

Auch auf das Leben von Ute Martin und Marco Grau hatte Corona großen Einfluss im vergangenen Jahr.

Durch das ganzen Hin-und Her während der Corona-Zeit, war die Motivation einen Beitrag für die SchwäPo „Weihnachtsgrüße aus aller Welt“ zu schreiben, nicht besonders groß. Die Reise- sowie Besuchsaktivitäten dementsprechend eher gering, genau genommen gleich Null.Wir haben die Corona-Zeit gut überstanden. Arbeiten war plötzlich im Homeoffice möglich. Was sich als sehr gut und bequem herausgestellt hatte. Zwischenzeitlich ist das Homeoffice bei mir fast zur Normalität geworden. Die Empfehlung von den Chefs: „zweimal in der Woche Homeoffice und dreimal Büro vor Ort“. Auch nicht schlecht.

Neues gibt es zum Wohnort von mir und Marco. Wir sind Ende 2020/Anfang Januar 2021 in eine Nachbargemeinde mit über 10 000 Einwohner umgezogen. "Zügle“ wie die Schweizer sagen. Es wohnt sich hier ganz angenehm in der Nähe zum Bodensee, im Naherholungsgebiet Alter Rhein.Ein paar Besuche, kleinere Wandertouren und gemütliches Beisammensein konnten endlich 2022 wieder zelebriert werden. So auch mit meiner Schwester, Schwager, Patenkind und Freund. Wir machten eine lustige Dampflokfahrt von Lustenau nach Widnau. Außerdem eine abenteuerliche Zahnradbahnfahrt mit einer meiner Lieblingsbahnen nach Gais, zu einer schönen, aber auch anstrengenden Wandertour mit Blick weit in den Alpstein und über den Bodensee.

Die Adventszeit wurde stimmungsvoll mit Kerzen ziehen und einem gemütlichen „Zvieri“ bei der Kerzenfabrik Hongler in Altstätten eingeläutet. Die Weihnachtsfeiertage werden wir in kleiner, familiärer Runde in Widnau feiern. Und was wir an Silvester machen, steht noch in den Sternen.Wir wünschen auf diesem Wege dem SchwäPo-Team und allen Leser, ruhige und besinnliche Weihnachtsfeiertage sowie einen guten, gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Herzliche Grüße aus WidnauUte Martin und Marco Grau

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