Ein Symbol unendlicher Liebe

Nach dem Ja-Wort das Wichtigste bei jeder Hochzeit: Der Ehering. Auf der Hochzeitsmesse werden tolle Inspirationen präsentiert.
  • Gute Beratung ist wichtig für die Suche nach dem passenden Trauring. Foto: laible

Schwäbisch Gmünd. Der Ursprung des Eherings liegt weit zurück. Schon die Frauen der Antike trugen Ringe, die sie von ihren Ehemännern geschenkt bekamen.

„So wie der Ring keinen Anfang und kein Ende hat, so soll die Beziehung und der Bund mit Gott ewig währen“, beschrieb Papst Nikolaus I. im Jahr 855 die Bedeutung der Eheringe.

Was eine solch lange Tradition hat, beugt sich keinem Trend. Dennoch gibt es von Jahr zu Jahr Variationen. „Die Ringe werden wieder schlichter und schmäler“, berichtet Anne Beyer. Es wird wieder mehr Gelbgold getragen.

Perlfuge und Carbon

Im Trend sind 2018 Trauringe mit Perlfuge. Außerdem wird vermehrt nach Carbon gefragt. Bei Juwelier Beyer Mannhardt weiß man: Trauringe kaufen ist etwas Besonderes. So bleiben die Ringe ein Leben lang, als Zeichen der Liebe am Finger. Ein Zeichen für Tradition und Beständigkeit, bei der aber die Individualität des Paares großgeschrieben wird.

Der Kauf als Event

Auch in der Goldschmiede Weichert geht es um Individualität. Trauringe selber bauen ist das Thema. „Das ist es, was wir forcieren, weil Individualität immer mehr nachgefragt wird und der Trauringkauf auch gern als Event zelebriert wird“, betont Christoph Weichert. Große Auswahl und individuelle Beratung zum Thema Trauringen gibt es natürlich auch an den Ständen der Goldschmiede im Fabrikle und Juwelier Kennen.

So steht der Liebe, symbolisiert durch die Unendlichkeit des Rings, nichts mehr im Wege.

© Gmünder Tagespost 04.01.2018 15:20
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