Butter, Salz, Öl

Bis zu 30 Prozent: Diese Lebensmittel sind besonders teuer geworden

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Der Wocheneinkauf wird teurer: Bei einigen Lebensmitteln ist der Preisanstieg besonders deutlich.
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Lebensmittel sind in den vergangenen Monaten immer teurer geworden. Ein Überblick zeigt, welche Produkte besonders betroffen sind.

Berlin - Die Inflationsrate* in Deutschland hat mittlerweile einen Wert von 7,3 Prozent erreicht. Das macht sich für Verbraucher derzeit besonders beim Tanken und beim Einkaufen im Supermarkt bemerkbar.

Inflation: Butter, Zwieback, Kekse - dafür müssen Kunden jetzt deutlich mehr zahlen

Mit der Supermarkt-Vergleichs-App „smhaggle“ hat Bild.de herausgefunden, bei welchen Lebensmitteln die Preissteigerung am extremsten ist. Ein Überblick:

Besonders bei Butter ist ein großer Preisanstieg zu verzeichnen. Am meisten stiegen die Kosten für die Weihenstephan Markenbutter. Diese kostet mittlerweile 26,2 Prozent mehr, als noch vor einem Jahr. Bei den Butter-Packungen der Eigenmarken liegt die Preiserhöhung bei 22,2 Prozent.

Außerdem ein überraschendes Ergebnis der Preisauswertung: Salz kostet bei Aldi und Rewe im März 2022 gut doppelt so viel, wie noch im Januar dieses Jahres.

Statistisches Bundesamt: Diese Nahrungsmittel sind deutlich teurer

Das Statistische Bundesamt* hat Daten geliefert, bei welchen Nahrungsmitteln der Preisanstieg im Februar im Vergleich zum Vorjahr am höchsten war. Darüber berichtet die Tagesschau. Die Top Ten lesen Sie hier:

  1. Gurken: + 30,3 %
  2. Sonnenblumenöl, Rapsöl o.ä.: + 28,9 %
  3. Tomaten: + 27 %
  4. Grieß, Roggenmehl o.ä.: + 22,5 %
  5. Tiefgefrorenes Obst: + 20,5 %
  6. Butter: + 20,4 %
  7. Stangenspargel, Gemüsekonserven: + 18,7 %
  8. Margarine: + 17,6 %
  9. Kopfsalat oder Eisbergsalat: +17,1 %
  10. Eier: + 16,3 %

(ph) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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